Bhasha Chakrabarti: Archive of Divine Possesions
Im Rahmen ihres Fellowships am Käte Hamburger Kolleg „inherit. heritage in transformation“ präsentiert die Künstlerin Bhasha Chakrabarti ihre neue Arbeit „Archive of Divine Possessions“ als raumgreifende Installation, die sich über die Rotunde und die angrenzenden Galerieräume im Erdgeschoss des Tieranatomisches Theaters erstreckt.

Bhasha Chakrabarti: Archive of Divine Possesions
Im Rahmen ihres Fellowships am Käte Hamburger Kolleg „inherit. heritage in transformation“ präsentiert die Künstlerin Bhasha Chakrabarti ihre neue Arbeit „Archive of Divine Possessions“ als raumgreifende Installation, die sich über die Rotunde und die angrenzenden Galerieräume im Erdgeschoss des Tieranatomisches Theaters erstreckt.
Über das Tieranatomische Theater
Das Tieranatomische Theater ist Ausstellungsraum und Bühne für experimentelle Darstellungsformen und ein Labor für kuratorische Praktiken. Als Forschungseinrichtung der Humboldt- Universität zu Berlin konzentriert das Tieranatomische Theater die kritische Auseinandersetzung mit der vielgestaltigen Rolle von Sammlungen, materiellen Dingen und Institutionen.

Über das Tieranatomische Theater
Das Tieranatomische Theater ist Ausstellungsraum und Bühne für experimentelle Darstellungsformen und ein Labor für kuratorische Praktiken. Als Forschungseinrichtung der Humboldt- Universität zu Berlin konzentriert das Tieranatomische Theater die kritische Auseinandersetzung mit der vielgestaltigen Rolle von Sammlungen, materiellen Dingen und Institutionen.
Einblicke in das Tieranatomische Theater
Die unverkennbare Architektur des Tieranatomischen Theaters macht es zu einem besonderen Ausstellungs- und Veranstaltungsort.
Das Tieranatomische Theater
Forschende Ausstellungspraxis – „Research in Display“
Das Tieranatomische Theater (TA T) ist Ausstellungsraum und Bühne für experimentelle Darstellungsformen und ein Labor für kuratorische Praktiken. Als Forschungseinrichtung der Humboldt-Universität zu Berlin widmet sich das TA T aktuellen Herausforderungen für die Museen von Morgen. Es vernetzt Positionen und Akteur*innen internationaler Communities aus Wissenschaft, Künsten und Zivilgesellschaft: transdisziplinär, transkulturell, generationenübergreifend. Ziel ist es, die Vielfalt der Wissensformen sichtbar zu machen und dabei zugleich neue und nachhaltige Formate und Perspektiven für das Ausstellungsmachen zu entwickeln.
Wissenstheater damals und heute
Seit über 200 Jahren bietet das Tieranatomische Theater der Wissenschaft eine eindrucksvolle Bühne. Es ist Berlins ältestes noch erhaltenes Lehrgebäude mit seinerzeit einmaligen Bedingungen für die veterinärmedizinische Lehre und Forschung. Der Zentralbau ist als überkuppelter und gestufter Hörsaal gestaltet und ein Meisterwerk des preußischen Frühklassizismus. Sein Architekt Carl Gotthard Langhans (1732–1808) kombinierte antike Vorbilder des Rundtempels und Amphitheaters und schuf eine völlig neue Wissensarchitektur: Ästhetik, Symbolik und praktischer Nutzen gingen hierin eine wirkungsvolle Verbindung ein. Im Zentrum des Gebäudes befand sich eine vom Präparationssaal in das Anatomietheater führende Hebebühne, die eine spektakuläre Inszenierung der anatomischen Vorlesung ermöglichte.
Diese einmalige historische Konstellation, Anatomie zugleich wissenschaftlich wie auch ästhetisch wirksam zu präsentieren, motiviert heute, Ausstellungen als eigenständige Wissensform weiterzuentwickeln: als Verknüpfung wissenschaftlicher, ästhetischer und sozialer Praxis. Seit 2013 entwickelt das TA T Wechselausstellungen, Installationen, Konzerte und Performances im Kontext einer Vielzahl von institutionenübergreifenden und interdisziplinären Kooperationen.
Weitere Informationen & Projekte
Standort
Besuchsadresse & Kontakt
Tieranatomisches Theater
Campus Nord der Humboldt-Universität
Philippstr. 12 (Haus 3), Zugang über Philippstr. 13
10115 Berlin
Öffnungszeiten
Di – Sa: 14 – 18 Uhr
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen.
Kontakt













