Die Beiträge der achtteilige Mini-Serie gehen unter anderem darauf ein, welche Vorteile objektbasierte Lehrformate mit sich bringen, wie Sammlungen und Objekte für den Wissenstransfer nutzbar gemacht werden, wie forschungsgetriebene Sammlungserschließung zu Sichtbarkeit und Nutzbarkeit beiträgt, welche Herausforderungen im Umgang mit sensiblen Sammlungen bestehen und welche spannenden Perspektiven die Forschung an und mit Sammlungen bringt. Dabei werden insbesondere Beispiele aus den aktuellen Projekten der BMFTR-Förderrichtlinie „Allianz für Hochschulsammlungen“ herangezogen.
Beiträge der Mini-Serie
- Mit Dingen die Welt begreifen: Wissenschaftliche Sammlungen an Universitäten und Hochschulen
- Forschungsgetriebene Sammlungserschließung: Sichtbarkeit und Nutzbarkeit wissenschaftlicher Sammlungen im digitalen Zeitalter
- Erkunden, begreifen, erforschen. Potentiale sammlungs- und objektbasierter Lehre
- Methoden der Digital Humanities in der Forschung mit wissenschaftlichen Sammlungen
- Modifizieren und Bewahren: Funktionserhalt als Forschungsgrundlage
- Eine Frage des Umgangs: Sensible Sammlungen als Herausforderung und Chance
- Wissenschaft erfahrbar machen: Hochschulsammlungen als Räume des partizipativen Wissenstransfers und gesellschaftlichen Dialogs
- Sammlungen als Ressourcen: Herausforderungen und Perspektiven für die Sammlungsforschung
Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen in Deutschland
Die Koordinierungsstelle, die seit ihrer Gründung 2012 am Zentrum für Kulturtechnik angesiedelt ist, trägt mit ihren vielfältigen Aktivitäten dazu bei, die Potenziale aller Hochschulsammlungen zu erschließen und nachhaltig zu stärken. Sie unterstützt die Professionalisierung der Arbeit in und mit den Sammlungen, fördert den Austausch innerhalb der Sammlungscommunity und begleitet die strategische Weiterentwicklung der Sammlungen. Durch Kooperationen und koordinierte Zusammenarbeit über Bundesländer-, Institutions- und Fachgrenzen hinweg schafft die Koordinierungsstelle Synergien, entlastet einzelne Hochschulen und trägt zu gemeinsamen Standards sowie abgestimmten Vorgehensweisen bei.



