Sammlungen an der HU
An nahezu allen Fakultäten und zentralen Einrichtungen der Humboldt-Universität werden wissenschaftliche Sammlungen bewahrt. Viele von ihnen sind aus Forschungsprojekten entstanden und dokumentieren die Vielfalt universitärer Wissensproduktion.

Sammlungen an der HU
An nahezu allen Fakultäten und zentralen Einrichtungen der Humboldt-Universität werden wissenschaftliche Sammlungen bewahrt. Viele von ihnen sind aus Forschungsprojekten entstanden und dokumentieren die Vielfalt universitärer Wissensproduktion.
Kunstsammlung
Die Humboldt-Universität besitzt eine reiche Sammlung wertvoller Kunstschätze. Die Bestände reichen von Denkmälern, Skulpturen, Installationen, Gemälden, Grafiken und Teppichen aus dem 19. bis 21. Jahrhundert bis hin zu den Universitätsinsignien, Medaillen, Gastgeschenken und Gedenktafeln.

Kunstsammlung
Die Humboldt-Universität besitzt eine reiche Sammlung wertvoller Kunstschätze. Die Bestände reichen von Denkmälern, Skulpturen, Installationen, Gemälden, Grafiken und Teppichen aus dem 19. bis 21. Jahrhundert bis hin zu den Universitätsinsignien, Medaillen, Gastgeschenken und Gedenktafeln.
Lautarchiv
Das Lautarchiv bewahrt rund 10.000 historische Tonaufnahmen auf Schellackplatten, Wachswalzen und Tonbändern. Zu den Schwerpunkten zählen Aufnahmen aus Kriegsgefangenenlagern, Stimmen bedeutender Persönlichkeiten sowie deutsche Mundarten und Dialekte.

Lautarchiv
Das Lautarchiv bewahrt rund 10.000 historische Tonaufnahmen auf Schellackplatten, Wachswalzen und Tonbändern. Zu den Schwerpunkten zählen Aufnahmen aus Kriegsgefangenenlagern, Stimmen bedeutender Persönlichkeiten sowie deutsche Mundarten und Dialekte.
Sammlungskoordination
Die Sammlungskoordination stärkt die Weiterentwicklung und Sichtbarkeit der Sammlungen der Humboldt-Universität. Sie fördert deren Nutzung in Forschung, Lehre und Transfer und vernetzt die Sammlungen innerhalb und außerhalb der Universität.

Sammlungskoordination
Die Sammlungskoordination stärkt die Weiterentwicklung und Sichtbarkeit der Sammlungen der Humboldt-Universität. Sie fördert deren Nutzung in Forschung, Lehre und Transfer und vernetzt die Sammlungen innerhalb und außerhalb der Universität.
Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen in Deutschland
Die Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen in Deutschland unterstützt Hochschulen dabei, ihre Sammlungen als wertvolle Ressourcen für Forschung, Lehre und Transfer zu sichern, weiterzuentwickeln und sichtbar zu machen. Sie fördert Vernetzung, Austausch und gemeinsame Standards über Fach- und Institutionsgrenzen hinweg.

Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen in Deutschland
Die Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen in Deutschland unterstützt Hochschulen dabei, ihre Sammlungen als wertvolle Ressourcen für Forschung, Lehre und Transfer zu sichern, weiterzuentwickeln und sichtbar zu machen. Sie fördert Vernetzung, Austausch und gemeinsame Standards über Fach- und Institutionsgrenzen hinweg.
Aktuelle Nachrichten des Bereichs „Sammlungen“
Weiterführende Informationen
Sammlungen
Sammlungen an Hochschulen und Universitäten sind Bestandteil der Ausstattung von Instituten und zentralen Einrichtungen. Sie dienen der Forschung, der Lehre und der Gestaltung von Ausstellungen. Verschiedene Fachrichtungen nutzen spezifische Objekte und Materialien für ihre Arbeit. Dazu zählen beispielsweise archäologische Fundstücke, präparierte Tiere, handschriftliche Manuskripte oder Pflanzen.
Die Sammlungen sind an verschiedenen Instituten der Hochschule verteilt und werden in der Regel von Wissenschaftler*innen betreut. Die Sammlungen unterscheiden sich stark in Größe und Art der enthaltenen Materialien. Ihr wissenschaftlicher Wert ergibt sich aus fachlichen Kriterien. So ist es für die Forschung beispielsweise wichtiger, dass möglichst alle Briefe der Grimms als Kopien vorliegen, als nur einige Originale zu besitzen. Für die Lehre hingegen werden Gegenstände benötigt, die robust sind und auch bei Nutzung verbraucht werden können. Die meisten Gegenstände sind daher nicht als Museumsstücke anzusprechen, sondern als Arbeitsgegenstände, die im täglichen Einsatz verwendet werden.
Je nach Forschungsfragen entstehen neue Sammlungen oder bestehende Sammlungen werden erweitert. Gegebenenfalls werden auch Teile einer Sammlung an andere Einrichtungen abgegeben. Diese ständige Veränderung macht den Umgang mit universitären Sammlungen besonders dynamisch.





