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Humboldt-Universität zu Berlin

Humboldt-Spektrum 2-3/2008


Inhalt


15. Jahrgang · Heft 2-3/2008
ISSN 0946-641X · Preis 10,-
EUR

 TITELBILD: 2-3/2008


Probeheft / Bezugsbedingungen / Impressum Probeheft Üœbersicht der bisherigen Beiträge (geordnet nach Fakultäten und Instituten) Beiträge Üœbersicht zu den bisher erschienenen Ausgaben Ausgaben Profil der Zeitschrift - Vorstellung Profil Homepage der Humboldt-Universität Homepage der Humboldt-Universität


ZEHN JAHRE CAMPUS ADLERSHOF
Bilanz und Perspektiven
Michael Linscheid
Heft 2-3/2008, S. 6-11
 

abstract
Wer heute mit Gästen und Besuchern durch die Adlershofer Wissenschaftslandschaft geht, hört immer wieder begeisterte Aussagen darüber, wie rasch und kontinuierlich sich der Campus entwickelt und wie zahlreich und vielfältig diese Entwicklungen sind. Diese Einschätzung bestätigt unsere eigene Wahrnehmung: In wenigen Jahren ist in Adlershof ein lebendiger Campus mit großem Entwicklungspotential entstanden, auf den wir bisweilen auch selbst etwas ungläubig blicken – schließlich waren bei weitem nicht alle Akteure der ersten Stunde optimistisch. Die Visionäre haben jedoch letztlich Recht behalten. [Volltext]

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DIE INSTITUTE
Das Institut für Chemie am Campus Adlershof
Thomas Braun
Heft 2-3/2008, S. 14-19
 

abstract
Im Jahr 2001 nahm das Institut für Chemie den Lehr- und Forschungsbetrieb in Adlershof auf. Das Gebäude ist nach Emil Fischer benannt, der ab 1892 als Professor an der Berliner Universität wirkte und 1902 für seine Arbeiten über Zucker und Purine mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Einblicke in die gegenwärtige Struktur eines der modernsten Chemieinstitute in Deutschland gibt die folgende Übersicht. [Volltext]

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DIE INSTITUTE
Das Institut für Physik am Campus Adlershof
Michael Müller-Preußker
Heft 2-3/2008, S. 20-25
 

abstract
Mehr als fünf Jahre sind seit dem Umzug des Instituts für Physik vom Standort Invalidenstr. 110 in die Newtonstr. 15 am Campus Adlershof im Südosten Berlins vergangen. Einblicke in die gegenwärtige Struktur des Instituts, die Zusammenarbeit auf dem Wissenschaftscampus Adlershof und im Berlin-Brandenburger Raum sowie in Lehre und Studium gibt das folgende Porträt. [Volltext]

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DIE INSTITUTE
Das Geographische Institut in Adlershof
Elmar Kulke
Heft 2-3/2008, S. 26-30
 

abstract
Der Umzug der Geographie nach Adlershof war in den neunziger Jahren umstritten, da ihre Lehr- und Forschungsinhalte anscheinend nur wenig Anknüpfungspunkte zum technischen Profil des Technologieparks boten. Heute ist das Institut gut am Standort angekommen. Und das liegt nicht nur daran, dass die großen Studierendenzahlen ein wichtiges belebendes Element für Adlershof bilden. Vielmehr haben die Angehörigen die lokalen und regionalen Vernetzungspotentiale bewusst aufgegriffen und praktizieren intensive Zusammenarbeit am Standort – z.B. mit der WISTA-Management GmbH und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) – sowie in der Region Berlin-Brandenburg – z.B. mit dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung, dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), dem GeoForschungsZentrum Potsdam oder dem Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB). [Volltext]

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DIE INSTITUTE
Das Institut für Informatik
Jens-Peter Redlich / Hans-Dieter Burkhard / Manfred Hild / Johann-Christoph Freytag / Ulf Leser / Joachim Fischer / Wolfgang Reisig / Stefan Jänichen
Heft 2-3/2008, S. 34-41
 

abstract
Die Informatik ist gleichermaßen eine ingenieurtechnische Disziplin im Sinne der »Computer Science« als auch die Wissenschaft der Informationsgesellschaft. Das Institut nutzt seine Standortvorteile auf dem Campus Adlershof, um seine Kooperationen und Netzwerke im Adlershofer Feld der Informations- und Medientechnologien auszubauen und die Zusammenarbeit mit den ebenfalls hier angesiedelten Instituten der Humboldt-Universität zu verstärken. [Volltext]

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DIE INSTITUTE
Zehn Jahre Campus Adlershof
Das Institut für Mathematik

Jürg Kramer
Heft 2-3/2008, S. 42-48
 

abstract
Das Institut für Mathematik ist im Rahmen der Umsetzung der naturwissenschaftlichen Institute der Humboldt-Universität vor rund acht Jahren an den Wissenschafts-und Wirtschaftspark Adlershof umgezogen. Obwohl zur Zeit des Umzugs die heute sehr guten infrastrukturellen Voraussetzungen eines naturwissenschaftlichen Campus noch im Reich der Träume lagen, hat das Institut durch seine engagierten Aktivitäten und Forschungsinitiativen in dieser Zeit wichtige Akzente gesetzt. Insbesondere gelang es dem Institut, die im Zuge der Sparmaßnahmen weggefallenen Professorenstellen weitgehend zu kompensieren. Darüber hinaus konnte das Institut sein Drittmittelvolumen in den vergangenen acht Jahren rund verdreifachen. [Volltext]

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DIE INSTITUTE
Das Institut für Psychologie
Norbert Kathmann / Wolfgang Scholl
Heft 2-3/2008, S. 49-56
 

abstract
Das Institut für Psychologie ist im September 2003 auf den Campus Adlershof in die Rudower Chaussee 18 gezogen. Es hatte zuvor drei Standorte in Berlin-Mitte, zum einen das veraltete Gebäude in der Oranienburger Straße 18, zum anderen eine Reihe von Räumen am Hausvogteiplatz 5–7 und in der Ziegelstraße 10. Mit dem Umzug ist eine große Verbesserung der Räumlichkeiten und der Möglichkeiten zur Zusammenarbeit erreicht. – Bevor die Forschung am Institut in ausschnittartigen Beispielen berichtet wird, lohnt es, einen kurzen geschichtlichen Rückblick auf die Anfänge der Psychologie an unserer Universität zu werfen, um auch historisch deutlich zu machen, warum die Psychologie in der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät angesiedelt ist. [Volltext]

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INFORMATION / KOMMUNIKATION
Der Zukunft ein Stück näher
Das Erwin Schrödinger-Zentrum

Bernd Fichte / Peter Schirmbacher
Heft 2-3/2008, S. 58-63
 

abstract
Nachdem im Oktober 1995 ein Workshop die Grundzüge einer »Bibliothek der Zukunft« skizziert hatte, folgten viele Präzisierungen, ein Architektenwettbewerb, der Bau des Gebäudes unter Einbeziehung vorhandener Substanz und schließlich 2003 der Einzug des Computer- und Medienservice und der Zentralbibliothek Naturwissenschaften [1] in das Erwin Schrödinger-Zentrum, das außer den genannten Einrichtungen Hörsäle und Seminarräume, einen Konferenzsaal und einen Vortragsraum sowie ein Café und eine Buchhandlung beherbergt und damit seinem vorläufigen Namen »Informations- und Kommunikationszentrum Adlershof« (IKA) voll gerecht wird. [Volltext]

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STUDIEREN IN ADLERSHOF
Lehre und Studium am Campus Adlershof
Christian Dahme / Lutz-Helmut Schön
Heft 2-3/2008, S. 66-70
 

abstract
»Ich studiere in Adlershof!« Noch sind gelegentlich fragende Gesichter die Reaktion auf diese Aussage: »Was, da kann man studieren?« oder gar »Wo liegt denn Adlershof?« Insider dagegen – deren Anzahl nimmt täglich zu, nicht nur in Berlin und Brandenburg – nicken zustimmend und fragen anerkennend nach Details. Denn im Süden Berlins ist ein besonderer Campus entstanden, der eine ungewöhnlich vielfältige Vernetzung der Humboldt-Universität zu Berlin mit naturwissenschaftlich-technischen Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen bietet, die sich sehr positiv auf Studium und Lehre auswirkt. [Volltext]

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STUDIEREN IN ADLERSHOF
Campus Adlershof
Eine kleine Schöpfungsgeschichte aus studentischer Sicht

Daniel Apelt
Heft 2-3/2008, S. 72-73
 

abstract
»Am Anfang war die Wüste in Adlershof. Dann wurde die Informatik [1] dorthin verbannt. Und damit sie nicht mehr so dürsten musste, wurde eine Oase [2] geschaffen. Und da die Informatik nicht so alleine bleiben sollte, gesellten sich nach und nach weitere Institute hinzu. Und vielleicht wird es gut.« – So stellte sich die »Adlershofer Schöpfungsgeschichte« zumindest für die betroffenen Studierenden in den ersten 1½ Jahren nach dem Start des Umzugsmarathons von sechs mathematisch-naturwissenschaftlichen Instituten der Humboldt-Universität nach Adlershof dar. Nach zehn Jahren Campus Adlershof steht in der studentischen Schöpfungsbilanz: Vieles ist gut, einiges muss allerdings noch »werden«. [Volltext]

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WISSENSCHAFTLICHER NACHWUCHS
Adlershof
Inkubator für den Wissenschaftlichen Nachwuchs

Patrick Hostert
Heft 2-3/2008, S. 74-76
 

abstract
Der Umzug von sechs Instituten der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultäten der Humboldt-Universität zu Berlin nach Berlin-Adlershof ist eine Erfolgsgeschichte. Die einmaligen Standortbedingungen fördern ein »Forschungs-Klima«, welches den heutigen Anforderungen an die wissenschaftliche Nachwuchsförderung besonders gerecht wird und Forschung über die Fachgrenzen hinaus inspiriert. [Volltext]

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FRAUEN IN DEN NATURWISSENSCHAFTEN
Frauen auf dem Campus Adlershof
Heft 2-3/2008, S. 78-83
 

abstract
Ganz oben auf der Gender-Agenda in Bildung und Wissenschaft steht die Frage, wie mehr Frauen für naturwissenschaftliche Fächer und entsprechende berufliche Karrieren gewonnen werden können. Auch für den Campus Adlershof ist dies eine Schlüsselfrage, denn in Frauen steckt ein »starkes« Potenzial für naturwissenschaftliche Forschung und Lehre. – Petra Franz, Referentin für Adlershof des Vizepräsidenten für Forschung, und Engelbert Habekost, Chefredakteur von Humboldt-Spektrum, sprachen über das Thema mit Dr. Janina Kneipp, Juniorprofessorin am Institut für Chemie, und Dr. Beate Meffert, Professorin am Institut für Informatik. [Volltext]

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IGAFA
Außeruniversitäre Forschung in Adlershof
Ingolf Volker Hertel
Heft 2-3/2008, S. 84-85
 

abstract
Außeruniversitäre Forschung hat in Adlershof eine lange Tradition. Bereits drei Jahre nach der Inbetriebnahme des ersten deutschen Motorflugplatzes Adlershof-Johannisthal im Jahr 1909 wurde 1912 die Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt (DVL) hier gegründet, die Vorgängerorganisation des heutigen Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Die DVL bot in damals einzigartiger Weise eine fachübergreifende wissenschaftliche Begleitung der Luftfahrttechnik – und Adlershof ist damit wohl der erste deutsche Technologiepark in unserem heutigen Verständnis von Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. [Volltext]

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SONDERPROFESSUREN
Adlershofer Spagat
S-Professuren auf dem Campus
Heft 2-3/2008, S. 86-93
 

abstract
Hinter der Kurzbezeichnung S-Professur verbirgt sich eine Kooperationsform zwischen Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, bei der – zumeist in leitender Stellung tätige – Wissenschaftler oder Wissenschaftlerinnen einer außeruniversitären Forschungseinrichtung als ordentlich berufene Hochschullehrer oder Hochschullehrerinnen zugleich ein universitäres Forschungs- und Lehrgebiet vertreten. Für solch einen »Spagat« ist Adlershof in besonderer Weise prädestiniert, denn kurze Wege zwischen den mathematisch-naturwissenschaftlichen Instituten der Humboldt-Universität und den 12 außeruniversitären Forschungseinrichtungen bieten nicht nur ein »starkes Potenzial« für die Einrichtung von S-Professuren, sondern auch ideale Voraussetzungen für die »Manager« in solch einer Doppelmission. Zugleich erhöht dies die Synergieeffekte, die sich beide Partner davon in Forschung und Lehre versprechen: gebündeltes Know How, gemeinsame Ressourcennutzung, Praktika, Diplom-, Promotionsthemen für Studierende und vieles mehr. [Volltext]

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WISTA
Schaltzentrale für einen »Wachstumsmotor«
Die WISTA-MANAGEMENT GMBH
Hardy Rudolph Schmitz
Heft 2-3/2008, S. 94-96
 

abstract
Im September 1991 gründete das Land Berlin die Entwicklungsgesellschaft Adlershof mbH (EGA), aus der 1994 die WISTA-MANAGEMENT GMBH hervorging. Sie ist die Betreibergesellschaft des Wissenschafts- und Technologieparks Berlin Adlershof. Das Unternehmen sorgte anfänglich dafür, den Betrieb und die Versorgung der Adlershofer Unternehmen und Forschungseinrichtungen aufrechtzuerhalten. Später standen die Sanierung der technischen Infrastruktur sowie des erhaltenswerten Altgebäudebestandes und große Bauvorhaben im Vordergrund. Zur Ansiedlung innovativer Firmen wurden auf dem Gelände moderne Technologiezentren errichtet. Den Anfang machte 1991 das Innovations- und Gründer-Zentrum (IGZ). Es folgten Zentren für Photonik und Optische Technologien, für Umwelt, Bio- und Energietechnologie, für Informations- und Medientechnologie, für Material- und Mikrosystemtechnologie und für Nachhaltige Technologien. Ein Dienstleistungs- sowie das Ost-West-Kooperationszentrum für Unternehmer aus Mittel- und Osteuropa runden das Profil ab. Seit Fertigstellung der Zentren und der infrastrukturellen Vorhaben liegen die Arbeitsschwerpunkte der Gesellschaft in der Akquisition, Kooperation, im Marketing, in der Kommunikation sowie im Management der Technologiefelder. [Volltext]

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HUMBOLDT-INNOVATION
Kapitaler Partner für Scientrepreneure
Investmentbank First London kooperiert mit der Humboldt-Innovation GmbH
Dirk Radzinski
Heft 2-3/2008, S. 98-100
 

abstract
Am 26. Juni 2008 hat die Humboldt-Innovation GmbH (HI) mit der britischen Investmentbank First London einen Vorvertrag unterzeichnet. Bis zu EUR 50 Mio. können in Gründungen und Intellectual Property (IP) aus der Humboldt-Universität investiert werden. Eine derart enge Kooperation von privaten Investoren und einer Universität, gepaart mit einem so großen Fondsvolumen, hat es in Kontinentaleuropa bisher noch nicht gegeben. Dem Vertragsabschluss sind zwei Jahre des Kennenlernens und der Annäherung vorausgegangen. Dabei lagen die Bedenken überwiegend auf deutscher Seite: Werden wir eine Form der Zusammenarbeit festlegen können, die uns die nötigen Freiheiten in der Forschung lässt? Sind wir überhaupt in der Lage, genügend investitionsfähige Projekte zu »vermitteln«? Sind die so unterschiedlichen Kulturen miteinander vereinbar? – Letztlich war es möglich, auf alle Fragen überzeugende Antworten zu finden und eine Form der Zusammenarbeit zu etablieren, die für beide Seiten Vorteile mit sich bringt. [Volltext]

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KURZGEFASST
Campus Adlershof im Überblick
Petra Franz
Heft 2-3/2008, S. 102-104
 

abstract
Häufig nachgefragte Informationen über die Humboldt-Universität auf dem Campus Adlershof werden auf den folgenden Seiten kompakt und übersichtlich zusammengefasst: Studierenden- und Beschäftigtenzahlen, Entwicklung der Drittmittelausgaben, Forschungsverbünde, Promotions- und Postdoc-Programme, Kooperationen und allgemeine Daten zum Campus-Umfeld. [Volltext]

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Berufungen / Bernstein Preis / Publikationen
[Volltext]

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