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Eingeschränkter Betrieb

 

Aktuelle Neuigkeiten

Die Humboldt-Universität informiert an dieser Stelle über aktuelle Entwicklungen und relevante Auswirkungen des Ausbruchs des COVID-19 (Corona Virus SARS-CoV-2) auf den Lehr-, Studien,- und Arbeitsalltag an der Universität. Bitte schauen Sie regelmäßig auf diese Webseite, da sich die Informationslage kurzzeitig ändern kann. Wir arbeiten intensiv daran, die aktuellsten Informationen schnellstmöglich zur Verfügung zu stellen.

 

18. Februar 2021

Hinweise zur Verwendung von medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken (FFP-Masken)


Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) trat am 26. Januar 2021 in Kraft. Damit gilt ab sofort an der HU: Soweit arbeitsbedingt die Abstandsregel (Abstand, Mindestfläche) nicht eingehalten werden kann und technische Maßnahmen wie Abtrennungen zwischen den Arbeitsplätzen nicht umsetzbar sind, müssen die Beschäftigten zum gegenseitigen Schutz medizinische Masken (sogenannte OP-Masken oder auch Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2) tragen. Masken können zentral (HU-Info vom 26. Januar 2021) per E-Mail bestellt werden.

 

Bitte beachten Sie außerdem die aktuellen Hinweise zur Verwendung von medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken (FFP-Masken) (PDF) sowie die Hygienetipps und Arbeitsschutzstandards der Technischen Abteilung der Humboldt-Universität.
 
Weitere Hygienehinweise im Informationsvideo vom rbb.
 

 

12. Februar 2021

Einschränkungen im Hochschulbetrieb werden bis 31. März fortgesetzt

 

Die Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung und die Berliner Hochschulen haben sich darauf verständigt, die vereinbarten Maßnahmen zur Beschränkung von Kontakten und zur Eindämmung der Pandemie bis zum 31. März 2021 fortzuführen. Weiterhin gilt:

  • Bis zum 31. März 2021 finden an den Hochschulen keine Präsenzveranstaltungen statt.
  • Ausnahmen können nur erlaubt werden für bereits geplante Präsenzprüfungen, inklusive Aufnahmeprüfungen, sowie für Praxisformate, die zwingend erforderlich sind und nicht in digitaler Form durchgeführt werden können. Die Personenzahl ist in diesen Ausnahmefällen auf maximal 25 Personen in einem Raum zu Prüfungszwecken zu begrenzen. Für Studierende ist die Teilnahme freiwillig, bei Nichtteilnahme entstehen ihnen keine Nachteile.
  • Unaufschiebbare medizinpraktische Formate der Charité – Universitätsmedizin Berlin sind weiterhin möglich.
  • Wissenschaftliche Bibliotheken dürfen bis zum 31. März 2021 nur Online-Dienste und Leihbetrieb anbieten. Sofern es das Pandemiegeschehen zulässt, können Erweiterungen in den Services vorgenommen werden.
     

Weiterlesen auf der Webseite der Humboldt-Universität
 


 

28. Januar 2021

Informationen für HU-Mitarbeitende: Wie die Ausweitung des Kinderkrankengeldes an der Humboldt-Universität umgesetzt wird 

Sie haben in den letzten Wochen sicherlich die Entwicklungen zum sogenannten Corona-Kinderkrankengeld verfolgt. Bundestag und Bundesrat haben eine entsprechende Gesetzesänderung beschlossen. Diese tritt rückwirkend zum 5. Januar 2021 in Kraft.

Die bereits bestehende Regelung zum Kinderkrankengeld wird im Umfang für 2021 verdoppelt und auf notwendige Betreuung von Kindern unter 12 Jahre erweitert, die pandemiebedingt nicht zur Schule, Kita oder Betreuungseinrichtung gehen können.

Hier die Informationen für HU-Beschäftigte im Einzelnen:

Wer hat Anspruch?

Den Freistellungsanspruch haben Eltern für ihre Kinder, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder die körperlich oder geistig beeinträchtigt und daher auf Hilfe angewiesen sind.

Anspruch auf das Kinderkrankengeld gegen ihre Krankenkasse dagegen haben nur gesetzlich Versicherte für ihre gesetzlich versicherten Kinder.

Wie hoch ist der Freistellungsanspruch?

Der Freistellungsanspruch besteht 2021 je Kind für bis zu 20 Tage, bei Alleinerziehenden für bis zu 40 Tage. Bei mehreren Kindern maximal 45 Tage bzw. für Alleinerziehende maximal 90 Tage.

Der Anspruch besteht, wenn:
  • wie bisher auch schon- das Kind nach ärztlichem Zeugnis der Beaufsichtigung, Betreuung oder Pflege bedarf und dies nicht anders sichergestellt werden kann
  • die Kinderbetreuungseinrichtungen, Kitas, Schulen und Einrichtungen für beeinträchtigte Menschen aufgrund des Infektionsschutzes geschlossen sind, nicht betreten werden dürfen oder der Zugang aufgrund behördlicher Empfehlung eingeschränkt ist.
Wie ist das Verfahren? Brauchen Sie einen Nachweis?
  • Ist Ihr Kind erkrankt, benötigen Sie – wie bisher – ein entsprechendes ärztliches Attest, dass Sie bei Ihrer Dienststelle einreichen.
  • Müssen Sie pandemiebedingt den Freistellungsanspruch in Anspruch nehmen, zeigen Sie dies bitte Ihrem Beschäftigungsbereich schriftlich oder in Textform, vorzugsweise per E-Mail, an.
  • Machen Sie in Ihrer E-Mail bitte deutlich, dass und in welchem Zeitraum Sie die Corona-Kinderkrankentage in Anspruch nehmen möchten. Die E-Mail ist dann der Anzeige an die Gehaltsstelle beizufügen.
  • Nach dem Gesetzeswortlaut können die Krankenkassen einen Nachweis verlangen. Darüber, ob die Krankenkassen davon angesichts der konkreten Lage Gebrauch machen, liegen uns noch keine Erkenntnisse vor.
Kann ich auch weiter im Homeoffice arbeiten? Was ändert sich?
  • Die bereits bestehenden universitären Regelungen zu Homeoffice gelten daneben fort. Das heißt unter anderem, die Universität bietet, da wo möglich, ihren Beschäftigten die Möglichkeit des Homeoffice an.
  • Sollten Sie jedoch Betreuungspflichten haben und nicht im Homeoffice arbeiten können, müssen die genannten Kinderbetreuungszeiten, Mehrarbeitsausgleich oder Urlaub in Anspruch genommen werden.

 

 


 

22. Januar 2021

Notbetreuung: Informationen und Unterstützung für Mitarbeitende

Beantragung der Notbetreuung in Kita, Kindertagespflege und Schule

Der Bedarf an Notbetreuung ist von den Eltern gegenüber der Kita und/oder Schule darzulegen. Erste Ansprechpartner*in für Eltern, die eine Betreuung für ihr Kind in Anspruch nehmen möchten, sind die jeweilige Kita-Leitung, der Kita-Träger und/oder die Schulleitung. 

Sollten Sie eine Bestätigung über Ihre Lehrtätigkeit bzw. Zugehörigkeit zum Notbetrieb der Hochschule benötigen, wenden Sie sich bitte an das Familienbüro per E-Mail an familienservice@hu-berlin.de.

HU-Notbetreuung in der häuslichen Umgebung zur Ermöglichung der Lehre 

In besonderen Härtefällen bietet das Familienbüro die Möglichkeit einer Notbetreuung von Kindern in der häuslichen Umgebung an: Wissenschaftliche Mitarbeitende und studentische Beschäftigte, die Lehre durchführen und deren Kinder einen zusätzlichen Betreuungsbedarf zur staatlichen Notbetreuung an Kitas/Schulen haben, können sich per E-Mail an das Familienbüro wenden: familienservice@hu-berlin.de

Bitte beachten Sie, dass es keinen Anspruch auf häusliche Notbetreuung gibt. Das Angebot gilt, solange finanzielle Mittel dafür vorhanden sind. 

HU-Notbetreuung im Grimm-Zentrum zur Ermöglichung der Lehre 

Bei Bedarf richtet das Familienbüro ab dem 1. Februar eine Kleingruppen-Notbetreuung für Kinder von Lehrenden in der Familienstube im Grimm-Zentrum aus. Das Angebot kann tage- oder wochenweise genutzt werden. Betreut werden max. sechs Kinder in festen Tagesgruppen. 

Buchungsdeadline für die Folgewoche ist jeweils Donnerstag, 14 Uhr. Bei Interesse wenden Sie sich bitte per E-Mail an das Familienbüro: familienservice@hu-berlin.de.

Für Rückfragen steht das Familienbüro Ihnen auch telefonisch zur Verfügung.
Tel.: 030 2093-20015

 


 

22. Januar 2021

Einschränkungen im Hochschulbetrieb werden bis 15. Februar fortgesetzt / Verlängerung von Abgabefristen für Abschluss- und Hausarbeiten bis Ende des Wintersemesters

Die Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung und die Berliner Hochschulen haben sich darauf verständigt, die vereinbarten Maßnahmen zur Beschränkung von Kontakten und zur Eindämmung der Pandemie analog der Bund-Länder-Beschlüsse bis zum 15. Februar fortzuführen und angesichts der damit verbundenen Einschränkungen für Studierende die Abgabefristen für Abschluss- und Hausarbeiten bis zum 31. März zu verlängern. Weiterhin gilt:

  • Bis zum 15. Februar 2021 finden an den Hochschulen keine Präsenzveranstaltungen statt.
  • Ausnahmen können nur erlaubt werden für bereits geplante Präsenzprüfungen, inklusive Aufnahmeprüfungen, sowie für Praxisformate, die zwingend erforderlich sind und nicht in digitaler Form durchgeführt werden können. Die Teilnehmerzahl ist dabei auf ein absolutes Minimum zu begrenzen. Für Studierende ist die Teilnahme freiwillig, bei Nichtteilnahme entstehen ihnen keine Nachteile. 
  • Unaufschiebbare medizinpraktische Formate der Charité – Universitätsmedizin Berlin sind weiterhin möglich.
  • Wissenschaftliche Bibliotheken dürfen bis zum 15. Februar 2021 nur Online-Dienste und Leihbetrieb anbieten.
  • Für Abschluss- und Hausarbeiten werden die Hochschulen entsprechend ihrer jeweils geltenden Rahmenordnungen die Bearbeitungszeiten bis zum 31.03.2021 verlängern oder vergleichbare Regelungen treffen.

Weitere Informationen auf der Webseite der Humboldt-Universität.

 


 

12. Januar 2021

Informationen zum Studien- und Lehrbetrieb im Januar 2021

Liebe Studierende,

das neue Jahr beginnt leider mit weiteren Einschränkungen im öffentlichen Leben, die sich auch auf unseren Studien- und Lehrbetrieb auswirken. Um die daraus entstehenden Belastungen für Sie zumindest etwas abzumildern, ergreift die Humboldt-Universität zu Berlin folgende Maßnahmen.

Präsenzveranstaltungen und Präsenzprüfungen

Bis zum 31. Januar 2021 finden weiterhin keine Präsenzveranstaltungen statt. Davon ausgenommen sind zwingend erforderliche Praxisformate, die nicht in digitaler Form durchgeführt werden können. Für Studierende ist die Teilnahme freiwillig, bei Nichtteilnahme entstehen Ihnen keine Nachteile.

Bereits geplante Präsenzprüfungen können ebenfalls stattfinden. Die Prüfungsteilnahme ist grundsätzlich freiwillig. Beachten Sie jedoch bitte Folgendes: Wenn Sie sich nicht in der Lage fühlen, an einer Präsenzprüfung teilzunehmen, müssen Sie rechtzeitig von der Prüfungsanmeldung zurücktreten. In diesem Fall entstehen Ihnen keine Nachteile bei Nichtteilnahme.

Fristhemmung für Abschlussarbeiten und Hausarbeiten

In einer gemeinsamen Pressemitteilung haben die Senatskanzlei - Wissenschaft und Forschung sowie die Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen (LKRP) am 8. Januar 2021 verlängerte Bearbeitungszeiten für Abschluss- und Hausarbeiten angekündigt. An der Humboldt-Universität zu Berlin werden daher rückwirkend zum 4. Januar 2021 die Fristläufe für schriftliche Abschlussarbeiten und Hausarbeiten im Rahmen von Bachelor- und Masterstudiengängen bis zum 31. Januar 2021 gehemmt.

Verlängerte individuelle Regelstudienzeit

Am 10. Januar 2021 ist die Verordnung zur individuellen Regelstudienzeit auf Grund der COVID-19-Pandemie vom 11. Dezember 2020 in Kraft getreten. Damit gilt auch für alle im Wintersemester 2020/2021 an der Humboldt-Universität eingeschriebenen und nicht beurlaubten Studierenden eine von der Regelstudienzeit abweichende, um ein Semester verlängerte individuelle Regelstudienzeit. Eine entsprechende Bescheinigung für das Wintersemester 2020/2021 wird in den nächsten Tagen über AGNES unter dem Menüpunkt "Bescheinigungen" abrufbar sein.

Serviceeinschränkungen in den Studien- und Prüfungsbüros

Seit dem Frühjahr 2020 gewährleisten die Mitarbeiter*innen in Technik, Service und Verwaltung neben den Lehrenden die Aufrechterhaltung des Studienbetriebs. Die anhaltenden Belastungen des vergangenen Jahres sowie die verschiedenen Herausforderungen, die sich seit der Verlängerung und Verschärfung des Lockdowns u.a. durch Schulschließungen ergeben, führen dazu, dass Aufgaben im Bereich der Studien- und Prüfungsbüros in den kommenden Wochen nicht in der üblichen Weise wahrgenommen werden können. Die Studien- und Prüfungsbüros werden daher den Fokus ihrer Arbeit zunächst bis Ende des Monats darauf legen, sicherzustellen, dass die Prüfungen des Wintersemesters 2020/2021 durchgeführt werden können. Die Ausstellung von Bescheinigungen oder die Beantwortung von Anfragen haben demgegenüber nachrangige Priorität. Die Humboldt-Universität bittet alle Studierenden und Lehrenden um Verständnis für diese notwendige Priorisierung.

Zum Ende meiner E-Mail möchte ich Ihnen versichern, dass wir als Humboldt-Universität weiterhin unseren Beitrag zur Eindämmung der Pandemie sowie zur Sicherheit unserer Beschäftigten, Lehrenden und Studierenden leisten werden. Zugleich arbeiten wir an Konzepten, wie wir - sollte es das Infektionsgeschehen erlauben - im Laufe dieses Jahres wieder mehr Präsenzlehre und mehr Begegnungen vor Ort in unseren Gebäuden ermöglichen können. Wir setzen uns zudem dafür ein, mögliche Lockerungen so schnell wie möglich für Sie in Ihrem Studienalltag erfahrbar zu machen. Die letzten Monate verdeutlichen uns jedoch, dass wir auch in nächster Zeit auf ein großes Maß an Flexibilität und Verständnis unter allen Universitätsmitgliedern angewiesen sind, um gemeinsam die weiteren Phasen der Pandemie zu bewältigen. Angesichts der vielen Herausforderungen, die wir im Jahr 2020 bereits im konstruktiven Austausch miteinander angegangen sind, erlaube ich mir dennoch, mit Zuversicht auf das neue Jahr zu blicken. Wir werden auch in diesem Jahr wieder Formate wie die Veranstaltungsreihe "Humboldt diskutiert", die wir als digitalen Debattenraum zu drängenden Fragen im Bereich Lehre und Studium während der Pandemie aufgelegt haben, durchführen und ich lade Sie bereits jetzt herzlich dazu ein, an diesem Austausch teilzunehmen.

Mit den besten Grüßen und guten Wünschen für das Jahr 2021

Prof. Dr. Eva Inés Obergfell

Vizepräsidentin für Lehre und Studium der Humboldt-Universität zu Berlin