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Auf den Spuren Alexander von Humboldts

HU-Studierende berichten über ihre Erlebnisse und Forschungsergebnisse, die sie während ihrer Exkursion auf Teneriffa gesammelt haben
Auf den Spuren Alexander von Humboldts

Auf den Spuren Alexander von Humboldts

Als Alexander von Humboldt mit 30 Jahren zu seiner größten Forschungsreise nach Südamerika aufbrach, war Teneriffa die erste Station. Er bestieg den Pico de Teide, erforschte und dokumentierte den Vulkan sowie seine Umgebung.

Dort entdeckte Humboldt die Gesetze der Geobotanik, welche bis dahin nicht bekannt waren. Er führte Untersuchungen durch von Astronomie über Botanik bis Geologie und beobachtete Besonderheiten wie den Drachenbaum Dracaena Draco in La Orotava.

220 Jahre später im März 2019 reisen nun Geographinnen und Geographen der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) nach Teneriffa um Humboldts Fußspuren zu folgen. Die Exkursion, initiiert von Prof. Dr. Patrick Hostert vom Geographischen Institut der HU, umfasst 25 Studierende. Vor Ort untersucht die Gruppe unter anderem Höhenvegetation, Vulkangestein sowie die Kanarische Kiefer, ein endemisches Gewächs auf den Kanaren. Im Reisetagebuch berichten die Studentinnen und Studenten von ihren Erlebnissen und Forschungsergebnissen.

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