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Bekanntmachung des BMEL: Förderung von Innovationen zur Vermeidung von Allergien und Unverträglichkeiten durch Lebensmittel, Bedarfsgegenstände und kosmetische Mittel

Der unterschriebene Ausdruck der online erstellten Unterlagen ist beim Projektträger auf dem Postweg oder per Telefax (nicht per E-Mail) bis Dienstag, den 8. Januar 2019, 12.00 Uhr (Ausschlussfrist) einzureichen (Eingang bei der BLE).
Gegenstand der Förderung

Mit der vorliegenden Bekanntmachung sollen innovative Vorhaben der industriellen Forschung und der experimentellen Entwicklung unterstützt werden, die Lösungsansätze für die Reduktion und Detektion von Allergenen und Unverträglichkeiten auslösenden Stoffen in Lebensmitteln, Bedarfsgegenständen und kosmetischen Mitteln entwickeln.

Folgende Bereiche stehen im Vordergrund:

  • Entwicklung von Testsystemen zur Ermittlung des allergenen Potentials von Lebensmittelinhaltstoffen bzw. Bestandteilen verbrauchernaher Produkte auch unter Berücksichtigung von Matrixeinflüssen (der Einsatz von Tierversuchen wird ausdrücklich ausgeschlossen)
  • Entwicklung von Methoden und Testsystemen zur Ermittlung von Schwellenwerten und Erfassung entsprechender Spurenmengen für bzw. von allergieauslösende/n Bestandteile/n von Lebensmitteln oder verbrauchernahen Produkten auch unter Berücksichtigung von Matrixeinflüssen, für die der Einsatz im Rahmen betriebsinterner Qualitätskontrollen möglich ist
  • Innovative Technologien/Verfahren, deren Einsatz es erlaubt, die Konzentration von Allergenen bzw. Unverträglichkeiten auslösenden Stoffen in Lebensmitteln, Bedarfsgegenständen und kosmetischen Mitteln unter Berücksichtigung möglicher Schwellenwerte zu reduzieren oder zu verhindern
  • Innovative Technologien/Verfahren, deren Einsatz es erlaubt, die Migration von Allergenen bzw. Unverträglichkeiten auslösenden Stoffen in Lebensmittel, Bedarfsgegenstände und kosmetische Mittel zu reduzieren oder zu verhindern
  • Neuartige Lebensmittel/Produkte/Rezepturen mit einem verminderten allergenen Potential als vergleichbare derzeit im Handel erhältliche Waren
  • Forschung zur Effektivität bestimmter Ernährungsweisen, die die Vermeidung von bzw. Konfrontation mit bestimmten allergischen oder Unverträglichkeits
  • Reaktionen auslösenden Lebensmittelinhaltsstoffen beinhalten

 

Zuwendungsempfänger und -voraussetzungen

Antragsberechtigt sind Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, mit Niederlassung in Deutschland sowie Hochschulen und außeruniversitäre Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, soweit eine substanzielle Kooperation mit der Privatwirtschaft sichergestellt ist. Bei Verbundprojekten ist von den Partnern ein Projektkoordinator zu benennen, der für das Vorhaben eine Projektskizze vorlegt und dem Projektträger in allen Fragen der Abwicklung als Ansprechpartner dient.

 

Art, Umfang und Höhe der Zuwendung

Die Zuwendungen können im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden.

 

Die vollständige Bekanntmachung finden Sie hier.