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Beirat des Instituts für Islamische Theologie startet mit drei Verbänden

Die Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung und die Humboldt-Universität zu Berlin teilen gemeinsam mit:

Die Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und die Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung sind weiterhin auf einem guten Weg zur Etablierung der Islamischen Theologie an der HU. Nach intensiven Beratungen am 13. April 2018 zwischen Senat, HU und den islamischen Verbänden hat nun der dritte Verband, die Islamische Föderation in Berlin e.V., zugesagt, im Beirat mitzuwirken und den Kooperationsvertrag zu unterschreiben. Die Islamische Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands e.V. sowie der Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V. hatten bereits im April ihre Zustimmung zur Kooperationsvereinbarung erklärt.

Damit ist ein wesentlicher Schritt der Konstituierung des Beirats für die Islamische Theologie gelungen. Im Beirat werden drei statt – wie ursprünglich vorgesehen - fünf Verbände vertreten sein. Die Aufnahme weiterer Verbände ist nach den Regeln der Kooperationsvereinbarung möglich. Das Einrichtungsverfahren für das Institut leitet die HU derzeit ein. Dazu zählen Beratungen und Beschlüsse verschiedener inneruniversitärer Gremien mit dem Ziel, das Kuratorium der HU über die Einrichtung eines Zentralinstituts für Islamische Theologie Ende Juni dieses Jahres entscheiden zu lassen. Unmittelbar im Anschluss sollen die Verfahrensschritte des Ausschreibungsverfahrens für die zu besetzenden Professuren beginnen.

Weitere Informationen

Ein islamisches und ein katholisches Institut sollen eingerichtet werden

Pressekontakt

Hans-Christoph Keller

Sprecher der Humboldt-Universität zu Berlin
Humboldt-Universität zu Berlin

Tel.: 030 2093-2345
hans-christoph.keller@hu-berlin.de

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