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Bildung im Museum: Geschichte und Konzeption des Londoner „Ragged School Museum“

Das Großbritannien-Zentrum lädt am 6. Dezember 2010 zu einem Vortrag von Chris Bennion ein


Die „Ragged“ oder „Free Schools“ waren philanthropische Einrichtungen des 19. Jahrhunderts, die den armen Bewohnern der Slums im Londoner East End eine kostenlose Schuldbildung zukommen ließen. An diese Institution erinnert anschaulich das „Ragged School Museum“.

Museumsmitarbeiter Chris Bennion stellt in seinem Vortrag sowohl die Geschichte dieser Schulen, sowie das Museum und sein pädagogisches Konzept vor. Der Vortrag wurde in Zusammenarbeit mit dem Magazin Hard Times organisiert.

„Staging the Past: How London’s Ragged School Museum
makes Victorian education accessible for the schoolchildren of today“

am 6. Dezember 2010 um 18 Uhr
im Großbritannien-Zemtrum der Humboldt-Universität zu Berlin
Mohrenstraße 60, 10117 Berlin, Raum 105


Chris Bennion ist Museum Learning Assistant am „Ragged School Museum“ in London. Nach seinem Studium in York und London arbeitete Chris Bennion mehrere Jahre als Theaterpädagoge. Seit 2007 arbeitet er für das „Ragged School Museum“, dessen museumspädagogisches Programm er koordiniert.

Das Großbritannien-Zentrum ist ein interdisziplinäres Forschungsinstitut und unterrichtet seit zehn Jahren erfolgreich den internationalen Studiengang „Master in British Studies“. Außerdem bringt es regelmäßig britische Gäste aus Wissenschaft, Politik und Kultur im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen nach Berlin.


WEITERE INFORMATIONEN

Tobias Becker
Großbritannien-Zentrum
Humboldt-Universität zu Berlin
Unter den Linden 6
10099 Berlin
Tel: 030 2093-99051
E-Mail: gbz@gbz.hu-berlin.de

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