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Von Aikido bis Zumba

Der Hochschulsport der HU bietet auch im Wintersemester vielfältige Kurse an

Foto: bernardbodo / fotolia.com

Aerobic, japanische Schwertkampfkunst oder Wellenreiten auf Sylt? Der Hochschulsport bietet ein breites Spektrum an Möglichkeiten: Über 80 Sportarten und Bewegungsformen sind im Angebot, welches jedes Semester von etwa 17.000 Teilnehmern genutzt wird. Es umfasst neben regelmäßigen Trainings für Anfänger und Fortgeschrittene auch freies Spiel und Wettkämpfe, im Winter Exkursionen für Ski- und Snowboardfahrer nach Österreich und Südtirol, Sommerexkursionen an die See und auch Workshops und Fortbildungen. Im Trampolinpark „Jump Berlin“ können Einsteiger, Freestyler, Parkourer & Co. auf einer Fläche von 1.000 Quadratmetern frei springen. Wettkämpe im Badminton- Doppel, Basketball oder Bouldern finden ebenfalls statt.

Kampf gegen das Körperfett

Durch regelmäßiges Fitnesstraining verbessern sich nicht nur Haltung und Figur, auch das Herz-Kreislauf-System wird trainiert. Die Teilnehmer absolvieren im Kurs abwechslungsreiche Übungen, die das eigene Körpergewicht, die Schlinge und Geräte involvieren. Gegen das lange Sitzen vor den Büchern hilft ein starker Rücken: Im Zirkeltraining wird die gesamte Rückenmuskulatur aufgebaut. Dabei verbessert sich auch die Koordination, und so manche Verspannung in den Schultern wird entlastet. Die verschiedenen Kurse fokussieren das Training mit Hanteln, die Wirbelsäule, die Dehnung oder das Abnehmen. Wer Vollgas geben will, kann das hochintensive Workout „Bootcamp“ mit garantiertem Anstieg des Serotoninspiegels besuchen, wer sich lieber fit tanzen möchte, kann den Zumba-Kurs ausprobieren.

Bouldern und Parkour im Angebot

Bewegungstechniken in der Vertikale kann man in einem Boulder-Kurs erlernen, wobei die Arbeit mit dem Körperschwerpunkt, dynamisches Klettern und richtige Belastung vermittelt werden. Die Grundlagen des Boulderns beinhalten Techniken, um beim Klettern Kraft zu sparen, dazu zählen der optimierte Einsatz der Hände und Füße auf den verschiedenen Wandstrukturen. Für Abenteurer, die sich gerne kreuz und quer in der Stadt bewegen, gibt es die Extremsportart Parkour im Angebot, wobei der urbane und natürliche Raum mit den Fähigkeiten des eigenen Körpers erobert wird. Hindernisse werden zu Herausforderungen, die Möglichkeiten werden durch hartes Training der Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Balance und Disziplin Schritt für Schritt offengelegt. Die Fortbewegung im Freien findet an wechselnden Orten im Zentrum von Berlin statt.

Frühzeitige Anmeldung zu den Kursen empfehlenswert

Wer es doch lieber weniger ausgefallen mag, kann sich beim Squash im schnellen Rückschlagspiel auspowern und danach in der Sauna entspannen. Beim Spiel nutzt man gemeinsam mit den Gegenspielern das Feld und nutzt auch die Seitenwände. Sprintstärke und Schlagkraft fallen ins Gewicht, ebenso die Konzentration, das Gefühl für den Ball sowie taktisches Denken und Schlagtechnik.

Schauspielerisches in Kombination mit Körperbewusstsein ergänzt sich im Pantomime-Kurs mittels Atemtechnik und Rhythmus. Gestische Bewegung und Raumgefühl stehen hier im Vordergrund. Der Körper als Instrument für den Ausdruck von Gefühlen wird mit Elementen aus der Schauspielkunst vereint. Die Überschreitung der eigenen Grenzen wird encouragiert, das Körpertheater erfolgt barfüßig und in verspielter Improvisation.

Eine Vorschau des Gesamtangebots ist ab dem 21. September 2017 auf der Website des Hochschulsports zu sehen. Wer etwas aus dem breiten Spektrum für sich gefunden hat und teilnehmen möchte, kann sich ab dem 26. September 2017 einschreiben. Die Kurse finden vom 16.10.2017 bis 18.02.2018 statt. Erfahrungsgemäß sind sie schnell ausgebucht, daher empfiehlt sich eine zeitige Anmeldung.

Autorin: Caroline Dynybil

Weitere Informationen

Hochschulsport der HU

Kontakt

Martina Rost
Leiterin Hochschulsport an der
Humboldt-Universität zu Berlin

Tel.: 030 2093 20182
hochschulsport@hu-berlin.de

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