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Abb.: Philipp Plum

Presseportal

#4GenderStudies an der Humboldt-Universität

Die HU beteiligt sich mit umfangreichem Programm am Wissenschaftstag der Gender Studies

   

Gender Studies regen Debatten an, hinterfragen gesellschaftliche Gegebenheiten und bieten Denkanstöße und Ideen. Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag zu aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen ebenso wie zu politischen und kulturellen Diskursen.

Am 18. Dezember 2021 berichten Wissenschaftler:innen, Forschungseinrichtungen und andere wissenschaftsnahe Institutionen unter dem Hashtag #4GenderStudies gebündelt über ihre aktuellen Forschungsprojekte. Die Humboldt-Universität zu Berlin beteiligt sich mit einem umfangreichen Programm. Der Wissenschaftstag findet bereits zum fünften Mal im gesamten deutschsprachigen Raum statt. In Berlin liegt dieses Jahr der Themenfokus auf „Feministische Solidaritäten“.

Die HU organisiert dieses Jahr bereits ab dem 13. Dezember zahlreiche Veranstaltungen, unter anderem zur Verbindung von Corona und Gender sowie zu Tabus und Verboten in der Werbung. In einem Podcast spricht Maisha Auma mit Yumin Li zur Solidarität im Kontext der postmigrantischen Gesellschaft. 

Auf Twitter stellt die HU unter #4GenderStudies vielfältige Forschungsprojekte und Perspektiven der transdisziplinären Gender Studies vor.

Programm der Humboldt-Universität zu #4GenderStudies

  • Am Montag, dem 13. Dezember ab 18 Uhr, analysiert Gabriele Dietze in einem Online-Vortrag am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien (ZtG) der HU, wie Genderfragen in Fernsehserien verhandelt werden, die Corona narrativ bearbeiten.
  • Am Dienstag, dem 14. Dezember öffnet Claudia Derichs (IAAW) das Master-Seminar "Gender, Religion, Mobility and Profession: Mobile Muslim Professionals in Asia“ für die Öffentlichkeit. 
  • Am Mittwoch, dem 15. Dezember wirft die studentisch organisierte Fachschaftsinitiative Gender Studies in einem Beitrag auf dem Genderblog des ZtG einen kritischen, aktivistischen Blick auf die Gender Studies. 
  • Am Donnerstag, dem 16. Dezember ab 18 Uhr wendet sich die Forschungsgruppe Recht-Geschlecht-Kollektivität im Rahmen ihrer Reihe "kollektiv diskutieren" dem Thema verbotener Werbung – zu Sexismus, Abtreibung, Homosexualität, Pornographie – zu. 
  • Am Freitag, dem 17. Dezember erscheint die zweite Folge des Podcasts #nachgefragt im Genderblog des ZtG: Diesmal mit Audre-Lorde-Gastprofessorin Maisha Auma im Gespräch mit Yumin Li. Hier wird es unter anderem um die Frage gehen, wie Solidarität im Kontext postmigrantischer Gesellschaft an den Berliner Universitäten aussehen kann und welchen Beitrag auch die Gender Studies dazu leisten sollten.
  • Ebenfalls am Freitag, den 17. Dezember findet eine öffentliche Online-Podiumsdiskussion zum Thema „Gendersterne über Deutschland? Geschlechtergerechte Sprache: Staatliches Sprachhandeln, linguistische Hintergründe, öffentliche Diskurse“ statt – organisiert von der Rechtswissenschaftlerin Ulrike Lembke im Gespräch mit der Linguistin Prof. Gabriele Diewald und Andrea Geier, der 1. Vorsitzenden der Fachgesellschaft Gender Studies. 

Weitere Informationen

Kontakte

Dr. Gabriele Jähnert
Geschäftsführerin Zentrum für Transdisziplinäre Geschlechterstudien
Humboldt-Universität zu Berlin

gabi.jaehnert@gender.hu-berlin.de

Hans-Christoph Keller
Pressesprecher der Humboldt-Universität zu Berlin

pr@hu-berlin.de

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