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Humboldt-Universität zu Berlin

Neu an der HU

Professuren

Numerisch Naturphänomene nachvollziehen

Dr. Fleurianne Bertrand
Foto: Privat

Auf die Juniorprofessur für Computational Mathematics am Institut für Mathematik wurde Dr. Fleurianne Bertrand zum 15. Oktober berufen. Im vergangenen Jahr war die Numerikerin, die auch Meteorologie studiert hat, in der Antarktis. Hier untersuchte die die physikalischen und mechanischen Eigenschaften des sogenannten Pfannkucheneises. Sich in ähnlicher Weise mit numerischen Verfahren auseinanderzusetzen, die in der Lage sind, die mechanischen Eigenschaften eines Untersuchungsgegenstandes zu klären, ist auch Ziel eines Projektes, das sie in Berlin bearbeiten wird.

 

Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler

 

Probleme des Strafrechts ausloten

Dr. Raquel Lima Scalcon
Foto: Privat

Am Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, ausländisches Strafrecht und Strafrechtstheorie ist die brasilianische Forscherin Dr. Raquel Lima Scalcon zu Gast. Mit einem Humboldt-Forschungsstipendium wird sie bis Januar 2019 hier zum Personenbegriff im Strafgesetzbuch forschen. Scalcons Augenmerk liegt dabei insbesondere auf dem Begriff des Amtsträgers, der sich im brasilianischen wie im deutschen Strafgesetzbuch als problematisch erweist.

 

 

Rhetorische Täuschungsmanöver entlarven

Dr. Christos Kremmy
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Mit einem Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung ist zurzeit Dr. Christos Kremmy das zu Gast bei Prof. Dr. Markus Asper am Institut für Klassische Philologie. Hier forscht er schwerpunktmäßig zu Rhetorik im alten Griechenland, zu altgriechischer Geschichte, Rechtsgeschichte und Historiografie. Christos Kremmydas analysiert Erzählungen von antiken Gerichtsreden, um sprachlichen Strategien der Täuschung auf den Grund zu gehen und Möglichkeiten der zuverlässigen Detektion solcher Manöver auszuloten.

 

Schneller gedacht als gesagt

Dr. Aine Ito
Foto: Privat

Mit einem Humboldt-Forschungsstipendium für Postdoktoranden ist derzeit die japanische Forscherin Dr. Aine Ito am Institut für deutsche Sprache und Linguistik zu Gast. Die Psycholinguistin befasst sich mit Mechanismen der sprachlichen Vorhersage und wird für 18 Monate an der HU forschen. Hintergrund von Aine Itos Tätigkeit ist, dass Hörer bereits bevor ein Satz beendet ist mit einiger Wahrscheinlichkeit vorhersagen können, was ein Sprecher sagen wird. Die orthographische Verarbeitung von Sätzen beim Hören ist dabei spezielles Augenmerk Aine Itos. Quelle: Alexander von Humboldt-Stiftung

 

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