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Humboldt-Universität zu Berlin

Humboldt-Universität zu Berlin | Informationen für Beschäftigte an der HU | Sonderthema: Corona | Aus dem Leben: Fachschaftsinitiativen kommunizieren weiter

Aus dem Leben: Fachschaftsinitiativen kommunizieren weiter

by Ljiljana Nikolic posted on 31.03.2020 10:05 last modified 31.03.2020 15:34

Wie organisiert man sich in Zeiten von Corona und führt seine Arbeit fort? Vor dieser Frage stehen auch Studierende, die sich in den Fachschaftsinitiativen organisieren. Ein Beispiel aus den Geschichtswisssenschaften.

Die Kommunikation innerhalb der Fachschafinitiative (FSI) Geschichte am Institut für Geschichtswissenschaften funktioniert auch in Zeiten von Corona. „Durch die Corona-Krise konnten wir uns nicht mehr wöchentlich im Fachschaftsraum treffen, den Newsletter schreiben, Studierenden ihre Frage beantworten und die Studierenden in Gremien vertreten. Daher haben wir nun eine digitale Lösung gefunden, um weiterhin die Interessen der Studierenden vertreten zu können“, schreibt uns Damon Ruhländer von der FSI Geschichte. Die Initiative hält das Plenum zu gewohnter Zeit ab, Montags 18 bis 20 Uhr, aber nicht im Institut, sondern auf einem „Discord“ Server. Die anfängliche Befürchtung, mit über 20 Fachschaftsmitgliedern würde das Chaos ausbrechen und sich alle ins Wort fallen, war unbegründet. Mit einer Redeleitung, klaren Regeln und einer parallelen Nutzung des Chats (zum Anzeigen von Wortbeiträgen und für Abstimmungen) neben der sprachlichen Kommunikation konnte das Plenum ohne Probleme so wie immer abgehalten werden.