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Humboldt-Universität zu Berlin

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GRK 271: Strukturuntersuchungen, Präzisionstests und Erweiterungen des Standardmodells der Elementarteilchenphysik

Ziel des Graduiertenkollegs ist es, das in Berlin und Brandenburg einzigartige Forschungspotential in der Elementarteilchenphysik für die Ausbildung besonders qualifizierter Doktoranden zu nutzen. Großes Gewicht kommt dabei der effektiven Verbindung zwischen Theorie und Experiment und der Vermittlung der Elementarteilchenphysik als Einheit von Experiment, Phänomenologie und Suche nach neuen theoretischen Ansätzen zu. Die Forschungsthemen umfassen grundlegende Experimente an den großen Beschleunigerzentren DESY Hamburg und CERN Genf zum Test des Standardmodells der elementaren Wechselwirkungen und zur Suche nach neuen Teilchen, phänomenologische Anwendungen des Standardmodells, Gittereichtheorien und numerische Simulationen sowie Theorien jenseits des Standardmodells, insbesondere Stringtheorien. Dieses breitgefächerte Spektrum hochaktueller Forschungsgebiete der Elementarteilchenphysik ist Basis eines vielseitigen Ausbildungsprogramms, welches an Ort und Stelle neben der jeweiligen unmittelbaren Spezialausbildung den jungen Theoretikern auch modernste Experimente und den jungen Experimentatoren auch die formalen Aspekte der theoretischen Grundlagen nahebringt.

Beteiligte Fakultäten/Institute der Humboldt-Universität zu Berlin:

Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät I, Institut für Physik

Sprecher:

Prof. Dr. Nikolaj Pavel
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät I
Institut für Physik
Newtonstr. 15 D–12489 Berlin
Tel.: +49 30 2093-7600
Fax: +49 30 2093-7877
E-Mail: pavel@physik.hu-berlin.de

Weitere beteiligte Wissenschaftler/innen der Humboldt-Universität:

Dr. Harald Dorn, Prof. Dr. Dietmar Ebert, Prof. Dr. Thomas Hebbeker, Prof. Dr. Herrmann Kolanoski, Prof. Dr. Thomas Lohse, Prof. Dr. Michael Müller-Preußker, Prof. Dr. Klaus Winter, Prof. Dr. Ulrich Wolff, Prof. Dr. Paul Söding Weitere beteiligte Wissenschaftler/innen: Prof. Dr. Dieter Lüst, Prof. Dr. K. Schubert, Prof. Dr. Bernhard Spaan

Laufzeit:

4/1996 - 3/2005