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Die Humboldt-Universitäts-Gesellschaft und das Jubiläum

Die Freunde & Förderer begleiten die Jubiläumsfeierlichkeiten mit viel Verve und finanzieller Unterstützung

Aufmerksam, wohlwollend, zupackend hat die HUG die Vorbereitungen zum Jubiläumsjahr Humboldt 200 begleitet, unterstützt, materiell und ideell gefördert und damit ihrem Namen wieder einmal alle Ehre gemacht. Schon in der ersten Phase, in der Ideen gesammelt und Formate diskutiert wurden, haben einzelne Mitglieder des Vorstands mit Vorschlägen, praktischen Hinweisen und eigenen personellen Ressourcen geholfen.

Mit der inzwischen zum Markenzeichen gewordenen Insistenz haben Nikolaus Breuel und Ruprecht Röver ihre HUG-Truppen und die Mannschaft der HU auf die kommenden Herausforderungen eingestimmt. Dies alles wurde getragen und befördert durch die frühzeitige Zusage der HUG, natürlich auch bei der Finanzierung mit von der Partie zu sein. Inzwischen sind die Projekte, auch durch die Einlösung dieser Zusage, weitgehend finanziert. Ein Umstand, der die Verantwortlichen auf Seiten der Universität davon abgehalten hat, sich deswegen die sprichwörtlichen grauen Haare wachsen zu lassen. Insbesondere sind hier zu nennen der substan­­zielle Beitrag der HUG zur Finanzierung der Stelle von Britta Behm, der Vorgängerin von Constanze Richter; desweiteren der ebenfalls beträchtliche Anteil an den Kosten für das Foyer-Projekt („Vorsicht ­Stufe“); die angekündigte Mitfinanzierung des Kernprojekts „Humboldt Unterwegs“, das im kommenden Frühsommer über die Bühne gehen wird, sowie Beiträge zum Druckkostenzuschuss für den bibliophilen, zum Anlass veröffentlichten Jubiläumsband „Itinera Litterarum. Auf Schreibwegen mit Wilhelm von Humboldt“, der inzwischen erschienen ist und bereits große Anerkennung gefunden hat, sowie eine hochwillkommene Unterstützung des HU-Fotowettbewerbs.

Insgesamt belaufen sich die bereits erbrachten Leistungen und die gemachten Zusagen der HUG auf einen Betrag im sechsstelligen Bereich, eine Summe, auf die die HUG stolz sein kann und für die die Universität zu großem Dank verpflichtet ist. Ohne das Engagement der Gesellschaft und ohne die Ermutigung, die für alle Universitätsangehörigen aus diesem Engagement erwächst, wäre vieles von dem, was wir uns vorgenommen haben, nicht möglich.

Nun aber steht das Programm in wesentlichen Teilen und es bleibt zu hoffen, dass dieses ungewöhnliche Engagement sich in der Freude an dem Reichtum dessen, was sich die auf Seiten der Universität beteiligten Kolleginnen und Kollegen ausgedacht haben, Befriedigung und Bestätigung ­findet.

Jürgen Schlaeger, Jubiläumsbeauftragter