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Mathematical School für die Besten

Im Juli haben die drei großen Berliner Universitäten die Berlin Mathematical School (BMS) aus der Taufe gehoben, mit der sie talentierte Studierende mit Bachelor-Abschluss nach Berlin holen wollen. 60 bis 80 Studierende aus dem In- und Ausland können ein Vorlesungsprogramm in Englisch besuchen und danach promovieren. Die Studierenden wählen aus einem breiten mathematischen Programm. Schwerpunkte der HU sind dabei Gebiete wie Stochastik, Finanzmathematik, Algebraische Geometrie oder Zahlentheorie. In der ersten Phase werden sieben Lehrveranstaltungen angeboten, von denen jeweils zwei pro Semester besucht werden sollen. „Besonders talentierte Studierende können schon in der Phase I Lehrveranstaltungen aus der Phase II, der Promotionsphase, besuchen“, erklärt Jürg Kramer das System. Der Mathematiker leitet die Schule gemeinsam mit Günter M. Ziegler von der TU und Christof Schütte von der FU. In der Promotionsphase werden die Studierenden in bestehende Strukturen integriert, beispielsweise in die vier Graduiertenkollegs, die beiden International Max Planck Research Schools der drei Universitäten oder in Forschungsgruppen an außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Forschen können sie auch am DFG-Forschungszentrum Matheon. lil

Weitere Informationen:

www.math-berlin.de