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Abb.: Philipp Plum

Presseportal

Augen Auf: Frauen im Fußball

Das interdisziplinäre Symposium wirft einen Blick auf die unterschiedlichen Darstellungen von Athletinnen im öffentlichen, medialen, kulturellen und sozialen Raum. Im Rahmen von studentischen Workshops, Fachvorträgen und einer Podiumsdiskussion diskutieren Studierende und Referierende Geschlechterdimensionen des Sports.
Barbie

Folgende Fragen stehen dabei im Fokus: Welcher Blick auf Fußballerinnen ist es, der die Medien dominiert? Wer schaut wie? Und wohin? Warum geht es im Kontext von Sportlerinnen bis heute auch um ihre Unter-/Wäsche? Wieso müssen Sportlerinnen ihren Sex-Appeal unter Beweis stellen? Welche Rolle spielt ihre sexuelle Orientierung? Weshalb wird das Fehlen von sichtbar mütterlichen Qualitäten bestraft? Welche Macht hat Weiß-Sein? Wieso ernten Profi-Sportlerinnen Spott, wenn sie die gleichen Honorare wie ihre männlichen Kollegen fordern? Was bedeutet "Männer spielen Fußball, aber Frauen spielen Frauenfußball?"


Wann?

10.6.2011, 10.00 Uhr


Wo?

Senatssaal
Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin
Unter den Linden 6
10099 Berlin


Programm

10.15 Uhr

Begrüßung

10.30 - 11.30 Uhr

Studentische Workshops

11.30 - 12.15 Uhr

Zusammenfassung der Workshop-Ergebnisse

12.15 - 13.30 Uhr

Pause

13.30 Uhr

Vortrag von Prof. Dr. Eva Boesenberg (Institut für Anglistik und Amerikanistik): „Barbie gegen Butler: Kann Sport Ideen von Geschlecht verändern?“

14.00 Uhr

Vortrag von Prof. Dr. Martin Heger (Juristische Fakultät): „Regelhaftes im Frauenfußball“

14.30 Uhr

Vortrag von Dr. Andreas Heilmann (Institut für Sozialwissenschaften): „Ich bin schwul und das ist auch gut so! Warum es in der Fußballbundesliga (noch) keinen Wowereit gibt“

15.00 Uhr

Vortrag von Tanja Walther-Ahrens: „...das Treten ist wohl spezifisch männlich...“

15.30 - 16.00 Uhr

Pause

16.00 - 17.00 Uhr

Abschlussdiskussion
Moderation: Tatjana Eggeling

Veranstalter

Institut für Anglistik und Amerikanistik