Humboldt-Universität zu Berlin

Forschungspreise

Die Exzellenz der Humboldt-Universität ist Ergebnis der herausragenden Forschung der an ihr tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Zahlreiche Forschende wurden bereits mit nationalen und internationalen hochrangigen Wissenschaftspreisen ausgezeichnet.

Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis

Der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis wird seit 1986 jährlich von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) verliehen und ist der wichtigste Preis der Forschungsförderung in Deutschland. Der Preis wird auf Vorschläge aus der Wissenschaft und nach einer internationalen Begutachtung verliehen. Die Laufzeit des Leibniz-Preises beträgt sieben Jahre.

Aktuelle Preisträgerinnen und Preisträger

 

Steffen Mau

Prof. Dr. Steffen Mau vom Institut für Sozialwissenschaften wurde 2021 mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ausgezeichnet.

Preisträger-Seite DFG: Link

Pressemitteilung HU: Link

 

Andreas Reckwitz

Prof. Dr. Andreas Reckwitz vom Institut für Sozialwissenschaften wurde 2019 mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ausgezeichnet.

 

Preisträger-Seite DFG: Link

 

 

 

Preisträgerinnen und Preisträger seit 1998

Hier finden Sie alle mit dem Leibniz-Preis ausgezeichneten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Humboldt-Universität seit 1998.

Liste Leibniz-Preisträger 🖉

 

2021 Steffen Mau, Berlin - Empirische Sozialforschung/Makrosoziologie. Pressemitteilung HU: Link
2019 Andreas Reckwitz, Europa-Universität Viadrina (Frankfurt/Oder) - Soziologie. Seit 2020 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Pressemitteilung HU: Link
2018 Alessandra Buonanno, Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Potsdam. Seit 2017 Honorarprofessorin an der Humboldt-Universität zu Berlin. Pressemitteilung HU: Link

2016

Emmanuelle Charpentier, Berlin - Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie. Honorarprofessorin am Institut für Biologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Meldung idw: Link

2016

Christoph Möllers, Berlin - Öffentliches Recht / insbes. Verfassungsrecht u. Rechtsphilosophie. Pressemitteilung der HU: Link

2015 Steffen Martus, Berlin - Neuere deutsche Literatur vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Pressemitteilung der HU: Link
2014 Artemis Alexiadou, Stuttgart - Linguistik
(jetzt Humboldt-Universität zu Berlin)
2013 Peter Hegemann, Berlin - Experimentelle Biophysik, UniCat-Mitglied
2012 Michael Brecht, Berlin - Tierphysiologie/ Systemneurobiologie und Neural Computation, Sprecher des Bernstein Center for Computational Neuroscience (BCCN)
2010 Peter Fratzl, Potsdam/Berlin - Direktor des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung Potsdam/Golm und seit 2004 Honorarprofessor am Institut für Physik der Humboldt-Universität
2006 Dominik Perler, Berlin - Theoretische Philosophie
2001 Christoph Markschies, Heidelberg - Theologie (jetzt Humboldt-Universität zu Berlin)
2000 Dieter Lüst, Berlin - Theoretische Physik (bis 2004 Humboldt-Universität zu Berlin)
1998 Nikolaus P. Ernsting, Berlin - Physikalische Chemie gemeinsam mit Klaus Rademann, Berlin - Physikalische Chemie
1998 Regine Hengge, Konstanz - Mikrobiologie (jetzt Humboldt-Universität zu Berlin)

 

 


Heinz Maier-Leibnitz-Preis

Der Heinz Maier-Leibnitz-Preis wird seit 1977 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) jährlich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einem frühen Karrierestadium für herausragende wissenschaftliche Leistungen verliehen. Die Ausgezeichneten können das Preisgeld für die Dauer von bis zu drei Jahren für weitere wissenschaftliche Forschungsarbeiten nutzen. 

 

Aktuelle Preisträger

 

Christopher Degelmann

Dr. Christopher Degelmann, Gastprofessor für Alte Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin, hat 2024 den Heinz Maier-Leibnitz-Preis gewonnen.

Pressemitteilung HU Berlin: Link

 

 

Nicolas Perkowski

Prof. Dr. Nicolas Perkowski vom Max-Planck-Institut für Mathematik und dem Institut für Mathematik der Humboldt-Universität zu Berlin, hat 2019 den Heinz Maier-Leibnitz-Preis erhalten. Seit 2019 an der Freien Universität Berlin.

Pressemitteilung HU Berlin: Link

 

 

 

 

 


Communicator-Preis

Der "Communicator Preis - Wissenschaftspreis des Stifterverbandes" wird von der DFG an Wissenschaftler oder Teams aller Fachgebiete vergeben, die ihre Arbeiten einem breiten Publikum auf besonders wirksame Weise zugänglich machen und sich für einen Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft engagieren.

 

Steffen Mau

Prof. Dr. Steffen Mau vom Institut für Sozialwissenschaften wurde 2023 mit dem Communicator-Preis ausgezeichnet.

Meldung auf der Seite der DFG: Link

Pressemitteilung HU Berlin: Link

 

Robert Arlinghaus

Prof. Dr. Robert Arlinghaus vom vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und dem Albrecht Daniel Thaer-Institut für Agrar und Gartenbauwissenschaften wurde 2020 mit Communicator-Preis ausgezeichnet.

Medlung auf der Seite der DFG: Link

Pressemitteilung HU Berlin: Link

 

 

 


Berliner Wissenschaftspreis

Mit dem Berliner Wissenschaftspreis würdigt der Regierende Bürgermeister von Berlin besonders innovative Forschungsansätze in einem Berliner Forschungsfeld.

 

Mira Sievers

Prof. Dr. Mira Sievers vom Institut für Islamische Theologie hat 2021 den Nachwuchspreis des Regierenden Bürgermeisters von Berlin erhalten.

Pressemitteilung HU Berlin: Link

 

 

 

 

 


Weiterführende Informationen

Ehrungen und Auszeichungen der Humboldt-Universität zu Berlin

Die Humboldt-Universität (HU) zeichnet verdienstvolle Leistungen von ihren Angehörigen und von Menschen des wissenschaftlichen und öffentlichen Lebens aus. Dazu gehören die folgenden Auszeichnungen:

  • Ehrensenator
  • Humboldt-Universitäts-Medaille
  • Ehrenpromotion
  • Humboldt-Preis
  • Preis für gute Lehre der Humboldt-Universität zu Berlin
  • Caroline-von-Humboldt-Preis
  • Caroline von Humboldt-Professur

Zu den Auszeichnungen der Humboldt-Universität: Link

 

Nobelpreise

Der Alfred-Nobel-Preis wurde 1901 erstmalig verliehen und ist der wichtigste Wissenschaftspreis der Welt. 30 Nobelpreisträger forschten in den Bereichen Chemie, Physik, Literatur und Medizin auch an der Humboldt-Universität zu Berlin: Link