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Humboldt-Universität zu Berlin

Humboldt-Universität zu Berlin | Über die Universität | Geschichte | Verbranntes Wissen? | Ausstellungen | "Wer weiterliest, wird erschossen" (Eggebrecht 1932)

"Wer weiterliest, wird erschossen" (Eggebrecht 1932)

Die Berliner Bücherverbrennung von 1933 - Voraussetzungen, Wirkung, Folgen
Wann 08.05.2013 um 19:00 bis 06.06.2013 um 21:30 (Europe/Berlin / UTC200) iCal
Wo Foyer der Juristischen Fakultät, Bebelplatz 1, 10117 Berlin
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Eine studentische Ausstellung informiert über Vorgeschichte, Durchführung und Einordnung der Bücherverbrennung. Sie zeichnet die geistes- und sozialgeschichtlichen Exklusionsstufen widerstrebenden Denkens, die Selbstgleichschaltung von Studierenden und Universität, die Wege ins Exil, in Konzentrationslager oder die innere Emigration an biographischen Portraits nach. Dabei steht der "Memorizid", der nationalsozialistische Eifer zur systematischen "Tilgung" des Andenkens – der Versuch einer kleinteiligen Beseitigung des Gedächtnisses an die zu Unpersonen erklärten Menschen und ihren Ideen – im Mittelpunkt der Darstellung.

Von 10. bis 31. Mai ist im Universitätsgebäude am Hegelplatz die Ausstellung "Auf gepackten Koffern" zu sehen. Sie findet ebenfalls in Kooperation mit der Historischen Kommission der Verfassten Studierendenschaft in Berlin statt.

Öffnungszeiten

Vernissage am 8. Mai ab 19 Uhr

Montag bis Samstag von 8:00 bis 21:30 Uhr