In einer unsicheren Weltlage nimmt der Schutz akademischer Freiheit weiter an Bedeutung zu. Vom 18. bis 22. Mai geht es bei der Academic Freedom Week um Schutz und (Re-)Konstruktion akademischer Räume, Netzwerke und Wissensproduktion.
Die Bewerbungsphase für das CENTRAL Leadership Program 2026 hat begonnen. Das Programm richtet sich an Masterstudierende und Promovierende, die sich für politische, gesellschaftliche und historische Zusammenhänge in Mittelosteuropa interessieren.
Der Deutsche Akademische Austauschdienst hat Talja Blokland, Professorin für Stadt- und Regionalsoziologie an der HU, für den renommierten Lehrstuhl ausgewählt.
Das Institut für Asien- und Afrikawissenschaften hat zum dritten Mal seinen vielfältigen Indonesian Studies Day veranstaltet. Ein Bericht des Instituts gibt Einblicke in die Themen und Formate der Veranstaltung, sowie weiterführende Ressourcen.
Die Berlin University Alliance schreibt mit ihren internationalen Partnern zwei Förderlinien für Forschungskooperationen aus. Gefördert werden Projekte mit Partnern in São Paulo sowie der University of Chicago und der Northwestern University.
Bringen Sie „Science for Society“ nach Brasilien: Das DWIH São Paulo fördert 2026 Projekte zu Innovationsforschung, Wissenschaftskommunikation, Wissenstransfer in Politik, Verwaltung und Gesellschaft sowie zu den Themen der Hightech Agenda.
Holen Sie französische Spitzenforschung nach Berlin: HU-Professor*innen können erneut renommierte Wissenschaftler*innen des Collège de France für einen Gastaufenthalt einladen. Gefördert werden Vorlesungen, Seminare und der akademische Austausch.
Die HU und die New York University haben einen Vertrag über eine strategische Partnerschaft abgeschlossen. Die Vereinbarung sieht die Vertiefung des wechselseitigen Austauschs sowie verstärkte Kooperation in Lehre und Forschung vor.
Bei der jährlichen Welcome Reception für internationale Forschende wurde erneut der DAAD-Preis verliehen. Der Preis würdigt herausragende internationale Studierende und Promovierende, die sich an der HU und darüber hinaus ehrenamtlich engagieren.
Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat die Ausschreibung zur 17. Runde der Philipp Schwartz-Initiative zur Förderung gefährdeter und geflüchteter Forschender bekanntgemacht. Nominierungen werden bis zum 25. Januar angenommen.
Das Internationale Netzwerk "The Impact of Islam on Christian Political Theology (622-1453)" am Oxford Research Centre in the Humanities untersucht, wie christliche Autor*innen mit ihrem muslimischen Umfeld theologische Diskurse führten.
Eine Studierendengruppe des Instituts für Asien- und Afrikawissenschaften ist für eine zweiwöchige Exkurzion nach Indonesien gereist. Die Gruppe hat ihre besondere interkulturelle akademische Erfahrung dokumentiert.
Im November trafen sich Circle U.-Studierende in Louvain-la-Neuve und simulierten eine Sitzung der EU-Umweltminister*innen zum Thema "Die EU bei der COP-30". Anschließend besuchte das Seminar die Europäische Kommission in Brüssel.
Die Berlin University Alliance und die University of Oxford haben Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Oxford die zentralen Ziele ihrer Partnerschaft vorgestellt – mit besonderem Fokus auf der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
Bei der Generalversammlung von Circle U. wurde HU-Präsidentin Prof. Dr. Julia von Blumenthal erneut zur Präsidentin der Allianz gewählt. Das Treffen fand an der Universität Wien statt, wo zudem das fünfjährige Bestehen von Circle U. gefeiert wurde.
Verbringen Sie vier Monate an der Humboldt-Universität! Im Rahmen des Programms Humboldt Perspectives Study Abroad sind Bachelor-Studierende aller Fachrichtungen und Länder eingeladen, vom 26. August bis 11. Dezember am Programm teilzunehmen.
Die HU hat die Magna Charta Universitatum (MCU) in der Fassung von 2020 unterzeichnet. Das Dokument, das in seiner ursprünglichen Version 1988 angenommen wurde, gilt als Wertebekenntnis von bislang 1011 Universitäten in 94 Ländern.