Exkursion nach Indonesien: Besondere Studienreise dokumentiert

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International
Eine Studierendengruppe des Instituts für Asien- und Afrikawissenschaften ist für eine zweiwöchige Exkurzion nach Indonesien gereist. Die Gruppe hat ihre besondere interkulturelle akademische Erfahrung dokumentiert.

Bei der Reise im September mit Indonesisch-Sprachlektorin Esie Hanstein ging es auf die Inseln Java und Kalimantan. Auf der Exkursion kam es unter anderem zu Gesprächsrunden über die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen und die Idee des „Green Campus“ an Universitäten in Jakarta, Semarang und Yogyakarta. Auch Kultur und Soziales kam nicht zu kurz, denn es wurden auch Künstler, Museen, Tempelanlagen und ein Waisenhaus besucht. Durch den direkten Kontakt mit Studierenden, Lehrenden und Akteuren aus Kunst, Kultur und Zivilgesellschaft wurde die theoretische Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeit, Globalisierung und kultureller Diversität um praktische Erfahrungen erweitert. Zugleich führten Beobachtungen zu Lebensrealitäten, sozialer Organisation und ökologischen Herausforderungen zu einer differenzierteren Wahrnehmung größerer Zusammenhänge. Trotz der Anstrengung der Reise bleibt die Erkenntnis, dass interkulturelle akademische Exkursionen einen unschätzbaren Beitrag zur Ausbildung globaler Handlungskompetenzen leisten.

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