Campus Nord im Überblick

Im quirligen Bezirk Mitte liegt, relativ versteckt zwischen Invalidenstraße und Luisenstraße, das parkähnliche Herzstück des Campus Nord, auf dem Ende des 18. Jahrhunderts die Königliche Tierarzneischule entstand. Heute forschen und lehren hier Wissenschaftler*innen der HU gemeinsam mit anderen renommierten Berliner Wissenschaftsinstitutionen auf dem Gebiet der Lebenswissenschaften. Zudem haben die Humboldt Graduate School und das Zentrum für Kulturtechnik hier ihren Sitz.

Forschung und Studium

Wissenschaftliche Einrichtungen

Am Campus Nord sind die Institute für Biologie, Sportwissenschaften, Agrarökonomie, Islamische und Katholische Theologie ebenso wie die Asien- und Afrikawissenschaften und das Zentrum für Kulturtechnik angesiedelt. Überall auf dem Campus ist die enge Zusammenarbeit der Humboldt-Universität mit den anderen Wissenschaftsinstitutionen in den Lebenswissenschaften sichtbar und erlebbar: in Forschung, Studium, Kliniken und Laboren. Auch die Humboldt Graduate School befindet sich hier – zentrale Ansprechpartnerin für alle Doktorand*innen und Postdocs der HU.

Campusbibliotheken

Die Campusbibliothek Nord bietet ruhige Einzelplätze, Gruppenräume und digitale Services für das Studium. Eine kleine, aber beliebte Mensa sorgt für frische Küche, daneben gibt es Cafés und Aufenthaltsräume. Die Zweigbibliothek Asien-/Afrikawissenschaften und Islamische Theologie besteht aus einer Hauptbibliothek und der Teilbibliothek Japanzentrum. Sie umfasst einen Bestand von ca. 210.000 Bänden und 150 Zeitschriftenabonnements.

Geschichte des Campus

Der Campus Nord blickt auf eine bewegte Geschichte zurück – sie reicht von der Entwicklung der Charité vom Pesthaus zur renommierten Ausbildungsstätte für Mediziner*innen, über die Verstrickung vieler Wissenschaftler in NS-Forschungsprojekte bis zur DDR-Zeit. Heute steht der Campus für moderne Wissenschaft, kritische Reflexion und die enge Verbindung von Forschung, Studium und Praxis.

Geschichte des Campus

Der Campus Nord blickt auf eine bewegte Geschichte zurück – sie reicht von der Entwicklung der Charité vom Pesthaus zur renommierten Ausbildungsstätte für Mediziner*innen, über die Verstrickung vieler Wissenschaftler in NS-Forschungsprojekte bis zur DDR-Zeit. Heute steht der Campus für moderne Wissenschaft, kritische Reflexion und die enge Verbindung von Forschung, Studium und Praxis.