Open Humboldt

Dialog und Wissensaustausch mit der Gesellschaft sind Kernelemente des Humboldt‘schen Selbstverständnisses. Open Humboldt steht für erweiterten Wissenstransfer, der wirtschafts- und technologienahen Transfer, Weiterbildung sowie Kooperationen mit gesellschaftlichen Akteur*innen umfasst.

Unsere Mission: Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft

Open Humboldt bringt Forschung in praktische Zusammenhänge. Gesellschaftliche Akteur*innen sind eingeladen, an der Formulierung wissenschaftlicher Fragen und ihrer Lösungsfindung aktiv teilzunehmen. Der Austausch mit Akteur*innen der Wirtschaft ermöglicht neue Wege für die Entwicklung unternehmerischer Ideen und Innovationen.

Unsere Mission: Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft

Open Humboldt bringt Forschung in praktische Zusammenhänge. Gesellschaftliche Akteur*innen sind eingeladen, an der Formulierung wissenschaftlicher Fragen und ihrer Lösungsfindung aktiv teilzunehmen. Der Austausch mit Akteur*innen der Wirtschaft ermöglicht neue Wege für die Entwicklung unternehmerischer Ideen und Innovationen.

Wissenschaft erleben

Wissenschaft endet bei uns nicht hinter verschlossenen Labortüren oder findet nur im Hörsaal statt: Wir schlagen Brücken und öffnen Diskussionsräume für den Austausch von Wissenschaft und Gesellschaft auf Augenhöhe. Besuchen Sie unsere Veranstaltungen und Orte zum Entdecken und (Er)Forschen.

Wissenschaft erleben

Wissenschaft endet bei uns nicht hinter verschlossenen Labortüren oder findet nur im Hörsaal statt: Wir schlagen Brücken und öffnen Diskussionsräume für den Austausch von Wissenschaft und Gesellschaft auf Augenhöhe. Besuchen Sie unsere Veranstaltungen und Orte zum Entdecken und (Er)Forschen.

Wissenschaft trifft Wirtschaft

Der Innovations- und Technologietransfer der Humboldt-Universität arbeitet an der Schnittstelle von Wissenschaft und Wirtschaft. Neues Wissen wird für die Anwendung in der Wirtschaft nutzbar gemacht, Expert*innen aus der Forschung vernetzen sich mit Unternehmen und arbeiten gemeinsam an innovativen Lösungen für Probleme aus der Praxis.

Wissenschaft trifft Wirtschaft

Der Innovations- und Technologietransfer der Humboldt-Universität arbeitet an der Schnittstelle von Wissenschaft und Wirtschaft. Neues Wissen wird für die Anwendung in der Wirtschaft nutzbar gemacht, Expert*innen aus der Forschung vernetzen sich mit Unternehmen und arbeiten gemeinsam an innovativen Lösungen für Probleme aus der Praxis.

Bildung durch Wissenschaft

Die Humboldt-Universität ist ein Ort für lebenslanges Lernen mit Angeboten für Schüler*innen, Berufstätige und interessierte Menschen jeden Alters. Bildung ist für uns kein Privileg, sondern ein Grundrecht. Deswegen schaffen wir vielfältige Bildungsangebote: von schulischen Formaten über berufliche Weiterbildungen bis hin zu akademischen Qualifizierungen.

Bildung durch Wissenschaft

Die Humboldt-Universität ist ein Ort für lebenslanges Lernen mit Angeboten für Schüler*innen, Berufstätige und interessierte Menschen jeden Alters. Bildung ist für uns kein Privileg, sondern ein Grundrecht. Deswegen schaffen wir vielfältige Bildungsangebote: von schulischen Formaten über berufliche Weiterbildungen bis hin zu akademischen Qualifizierungen.

Gesellschaftliche Themen

Wir forschen im Austausch mit Wirtschaft und Gesellschaft zu zentralen Fragen und Herausforderungen unserer Zeit, unter anderem in den folgenden Themenbereichen:

Gesellschaftliche Themen

Wir forschen im Austausch mit Wirtschaft und Gesellschaft zu zentralen Fragen und Herausforderungen unserer Zeit, unter anderem in den folgenden Themenbereichen:

Ihr Beitrag zum Wissensaustausch

Angebote für Forschende und Mitarbeitende der Humboldt-Universität

Wir unterstützen fachübergreifend dabei, wissenschaftliche Fragen in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft zu gestalten, um gemeinsam zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen beizutragen. Dazu bieten wir ein Beratungs- und Weiterbildungsangebot zur Umsetzung von Wissensaustausch mit der Gesellschaft in Forschung und Lehre an, unterstützen bei Finanzierungsmöglichkeiten und ermöglichen die Vernetzung mit anderen Projekten sowie mit gesellschaftlichen Akteur*innen. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, um herauszufinden, wie wir Sie unterstützen können.

Angebote für Studierende

Studieren an der Humboldt-Universität umfasst mehr als nur Wissen zu erlangen. Schon früh erhalten Studierende die Möglichkeit, Gelerntes in der Praxis anzuwenden und Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft zu entwickeln.

Anlaufstelle für Bürger*innen und potentielle Kooperationspartner*innen

In partizipativen Projekten arbeiten Wissenschaftler*innen an der Erforschung neuer Fragestellungen gemeinsam mit Bürger*innen, aber auch regionalen und lokalen Initiativen, Bildungs- und Kulturorganisationen sowie Partner*innen aus der Wirtschaft. Manchmal entwickeln sich diese ganz praktisch aus dem Alltagserleben, manchmal geht es um die wissenschaftliche Befassung mit den großen, globalen Herausforderungen unserer Zeit. Sie sind an einer Zusammenarbeit interessiert, möchten sich beteiligen oder haben Anregungen für uns? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!

Aktuelle Nachrichten

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Ayşe Kara steht vor einem Baum in einer braunen Jacke. Ihre Hände sind in den Jackentaschen.
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Studium
Open Humboldt

Ayşe Kara, Studentin der Philosophie und der Deutschen Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin, veröffentlicht von Februar bis April ihre Gedichte im Blog Berlin Stories. Die ersten drei Gedichte sind bereits online.

Zu sehen ist eine zerstörte Grenzinfrastruktur nach einem Monsun. Im Hintergrund räumen Personen vor Hausbooten im Flussbett auf
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Open Humboldt

In loser Folge stellen wir Forschende vor, deren Projekte in der Ausstellung „On Water“ im Humboldt Labor gezeigt werden. Die HU-Wissenschaftlerin Annett Bochmann untersucht das Grenzgeschehen an zwei Flüssen.

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Open Humboldt
Forschung

Drei junge Forschende präsentieren ihre Dissertationen: Von Physikalisch basierten GaN-Modellen über statistische Werkzeuge für komplexe Systeme bis zum Gerüstbau mit ungewöhnlichen Molekülen.

Verkleinerte Version des Bremer Reiterstandbilds von Otto von Bismarck aus Holz, das in einzelne Glieder zerlegt wurde. Das Pferd hat den Kopf gesenkt und Otto v. Bismarck liegt mit dem Rücken auf dem Pferderücken mit Blick nach oben.
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Open Humboldt

Zum Abschluss der Reihe »Staatsstreiche« wird der argentinische Autor, Alan Pauls, bei den Mosse Lectures zu Gast sein. In seinem Vortrag am 5. Februar spricht er darüber, was es heißt, einen Putsch zu durchleben.