Öffentliche Podiumsdiskussion: „Können Geisteswissenschaften
gesellschaftliche Standards setzen?“ (22.11) und Berliner Symposium
„Geisteswissenschaften und Qualitätsstandards“ – 21. und 22. November
2007 an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Die Geisteswissenschaften befinden sich in einer Zwickmühle: sie
sollen sich einerseits an den ‚harten’ Naturwissenschaften orientieren,
eigene Qualitätsstandards entwickeln und sich spezialisieren,
andererseits in generalistischer Manier Antworten auf die großen Fragen
haben, funktionales Orientierungswissen bereitstellen und
gesellschaftliche Standards setzen.
Die Humboldt-Universität adressiert und diskutiert diese Fragen im
Jahr der Geisteswissenschaften im Rahmen einer öffentlichen
Podiumsdiskussion über den Transfer geisteswissenschaftlicher Forschung
in die Gesellschaft (22.11) und eines zweitägigen Symposiums über
adäquate Qualitätskriterien geisteswissenschaftlicher Forschung (21.
und 22.11).
Informationen im Netz:
<a
href="../../aktuelles/geisteswissenschaften/standards/">http://www.hu-berlin.de/geisteswissenschaften/standards
Humboldt-Universität zu Berlin
Referentin für das Wissenschaftliche Leitbild im Stab des Präsidenten
Elisabeth Lack M. Phil
(030)2093-2122
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Dorotheenstraße 24, 10117 Berlin
Raum 203
Kontakt und Anmeldung:
Projektkoordination "Geisteswissenschaften und Qualitätsstandards"
Annette Zerpner M.A.
E-Mail: annette.zerpner☞ Bitte fügen Sie an dieser Stelle ein @ ein ☜uv.hu-berlin☞ Bitte fügen Sie an dieser Stelle einen Punkt ein ☜de
Berliner Symposium am 21. und 22. November
Forscher und Förderer diskutieren "Geisteswissenschaften und Qualitätsstandards"