Joschka Fischer spekuliert an der Humboldt-Universität über den neuen US-Präsidenten

SPIEGEL-Gespräch mit dem Bundesaußenminister a.D. am 27. Oktober 2008 im Audimax

Amerika wählt am 4. November seinen 44.
Präsidenten und die Welt schaut gespannt zu. Denn diesmal stehen sich
im Wahlkampf zwei idealtypische Kandidaten gegenüber: Barack Obama, der
junge Repräsentant einer neuen Generation, charismatisch und ein
blendender Redner. Gegen ihn tritt John McCain an, ein älterer Herr,
amerikanischer Held und Außenseiter seiner Partei.

 

Welche Rolle spielt bei der Wahl
möglicherweise die Hautfarbe des zukünftigen US-Präsidenten und wie
wirkt sich die Einstellung beider Kandidaten zum Irak-Krieg auf das
Wahlergebnis aus? Welches Gewicht hat die derzeitige Krise des
Kapitalismus beim Urnengang der Amerikaner?

Diese und andere Fragen diskutiert der
Bundesaußenminister und Vizekanzler a. D., Joschka Fischer, am
Montag, 27. Oktober 2008, mit SPIEGEL-Redakteur
Gerhard Spörl live im Audimax der Humboldt-Universität zu Berlin. Die
Veranstaltung unter dem Titel „Wer wird der 44. US-Präsident? Eine
Supermacht definiert sich neu" wird um 18 Uhr durch Professor Christoph
Markschies, Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin, eröffnet. Der
Eintritt ist frei.

 

 

SPIEGEL-Gespräch mit Joschka
Fischer

Montag, 27. Oktober 2008

Humboldt-Universität zu Berlin

Audimax im Hauptgebäude der
Universität

Unter den Linden 6

10099 Berlin

Maria Gröhn
SPIEGEL-Verlag
Kommunikation
Tel.: +49 (0)40/ 30 07 – 30 36
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