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Der millionste Konjunkturprogramm-Euro ging an die HU

Im Hauptgebäude wird ein neues Servicecenter der Studierendenverwaltung eingerichtet

Für die Schaffung eines Servicecenters der Studierendenverwaltung an der Humboldt-Universität zu Berlin wurde am 31. August 2009 der millionste Euro für ein Wissenschafts- und Forschungsprojekt aus dem Bund-Länder Konjunkturprogramm II ausgezahlt.

Das Servicecenter der Studierendenverwaltung im Erdgeschoss des Hauptgebäudes der Humboldt-Universität zu Berlin wird nun mit insgesamt 3,5 Millionen Euro hergerichtet. Unter anderem soll der Innenhof des Hauptgebäudes mit einem Glasdach überwölbt werden und somit Unter den Linden 6 zum zentralen Sitz der Studienabteilung und des akademischen Auslandsamtes der HU gemacht werden. Die Umbauarbeiten sind von November 2009 bis zum November 2010 geplant. „Unter dieser - dann auch baulich transparenten und weltoffenen Überdachung werden alle für die Studenten wichtigen Anlaufstellen konzentriert - eine One-Stop-Agency für alle Belange der Studierenden“, teilte der Wissenschafts- und Forschungsstaatsekretär Dr. Hans-Gerhard Husung mit.

Zuvor hatten bereits das Deutsche Rheuma-Forschungszentrum, das Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin, das Museum für Naturkunde, das Wissenschaftskolleg zu Berlin sowie die Charité-Universitätsmedizin Berlin und die Hochschule für Musik Hanns Eisler die Umsetzung von Leistungen für ihre Projekte belegt und Konjunkturmittel erhalten. Bis Ende 2010 werden mit 143 Million Euro insgesamt 153 Einzelprojekte an Berliner Hochschulen und Forschungseinrichtungen, einschließlich der Charité Universitätsmedizin Berlin, aus dem Konjunkturprogramm II  finanziert.



Weitere Informationen:
Ewald-Joachim Schwalgin
Humboldt-Universität zu Berlin
Leiter der Universitätsverwaltung, Technische Abteilung, Bau- und
Facility Management
Tel: 030 2093-1850
Email: schwalgin@uv.hu-berlin.de
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