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Existiert eine öffentliche Meinung in Europa?

Prof. Dr. Dominique Reynié, Berater der Europäischen Kommission, spricht am 18. August im Lichthof

Das Walter Hallstein-Institut für Europäisches Verfassungsrecht der Humboldt-Universität lädt im Rahmen der öffentlichen Vortragsreihe Forum Constitutionis Europae (FCE) in Kooperation mit der Robert Bosch Stiftung zu folgender Serien-Abschlussveranstaltung ein:

Prof. Dr. Dominique Reynié, DEA
Sciences Po (Paris) und geschäftsführender Direktor der Fondation pour
l’innovation politique

spricht zum Thema

“Does A ‘European Public Opinion’ Exist?”
am Dienstag, 18. August 2009, 18:15 Uhr
im Lichthof der Humboldt-Universität zu Berlin, Raum 1007
(Hauptgebäude, Unter den Linden 6)


Professor Reynié ist Politikwissenschaftler und seit 1999 Hochschullehrer am Pariser Institut d'Etudes Politiques, besser bekannt als Sciences Po. Daneben ist er geschäftsführender Direktor der Fondation pour l’innovation politique am Cevipof (Studienzentrum für französisches politisches Leben) und Berater der Europäischen Kommission im Programm „Die Zukunft von Europa“.
Seine Forschungsschwerpunkte sind die öffentliche Meinung in Europa und Frankreichs Parteien- und Politiklandschaft mit Bezug zu Europa. Für die Europäische Kommission veröffentlichte er mehrere analytische Berichte zur „Public Opinion in European Union“. Darüber hinaus ist er Herausgeber der seit 2000 jährlich veröffentlichten Edition „L’Opinion européenne en 2000“.

Der französische Wissenschaftler Prof. Dr. Dominique Reynié spricht als Abschlussredner der Serie „Europa vermitteln im Diskurs: Entstehung einer europäischen Öffentlichkeit“. Seine Eindrücke, die sich aus empirisch erforschten Realitäten im Diskurs um und mit Europa speisen, runden das Bild ab, das vor ihm schon andere herausragende Persönlichkeiten aus Europapolitik und -wissenschaft zeichneten. Der Vortrag wird in englischer Sprache ohne Übersetzung gehalten. Moderiert wird die Veranstaltung von Prof. Dr. Dr. h.c. Ingolf Pernice.


Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen. Akkreditierungen bitte über: fce@whi-berlin.de



Ab dem Wintersemester 2009/10 beginnt dann die neue Reihe „Die EU als globaler Akteur - gegenwärtige und zukünftige Handlungsmöglichkeiten nach dem Europäischen Verfassungsrecht“, zu der wir schon jetzt herzlich einladen.

Zugleich möchten wir eine Bitte aussprechen: Um einen Fortbestand der Reihe gewährleisten zu können, wären wir Ihnen verbunden, wenn es möglich wäre in den Medienberichten auf das Walter Hallstein-Institut und die Robert Bosch Stiftung hinzuweisen.


Kontakt:
Lars S. Otto
Tel.: 030 2093-3768
Fax: 030 2093-3449
E-Mail: fce@whi-berlin.de
Informationen zum Walter-Hallstein-Institut unter: www.whi-berlin.de

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