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Die Ausstellung
zeigt exemplarische Verläufe der Entrechtung und Existenzvernichtung anhand der
Geschichten von sechzehn fast vergessenen Berliner Unternehmen und ihren
Eigentümern. Der ausgewählte Ausstellungsort nahe dem Hackeschen Markt liegt
genau in dem Viertel Berlins, in dem sich Hunderte jüdischer Unternehmen
befanden. <o:p></o:p>
Wir laden herzlich ein zur feierlichen Ausstellungseröffnung am Mittwoch, dem 14. Oktober 2009, um
18.00 Uhr, in der Heilig-Geist-Kapelle der
Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität, Spandauer Str.
1, Berlin-Mitte.<o:p> <br></o:p>
Spätestens ab 1933 waren jüdische Unternehmen von der
nationalsozialistischen Verfolgung bedroht. Systematisch wurden Waren- und
Dienstleistungsströme behindert, Interessenvertretungen und die Industrie- und
Handelskammer „gleichgeschaltet“.
Im feindlicher werdenden Umfeld entwickelten die jüdischen Unternehmer
unterschiedliche Gegenstrategien. Einige versuchten auf dem Rechtsweg gegen die
ungerechte Behandlung vorzugehen. Andere besetzten bestimmte Marktnischen oder
verstärkten die Auslandskontakte, um als Devisenbringer geschützt zu sein und
um sich einen Rückzugsweg zu sichern. Viele richteten sich nun erstmals
explizit an ein jüdisches Publikum und warben in jüdischen Gemeindeblättern.
Die Vielzahl der Gegenstrategien korrespondierte mit der Vielfalt jüdischen
Gewerbetreibens in Berlin.
Die Ausstellung ist vom 15. Oktober bis 15. Dezember 2009, montags bis freitags
von 9-21 Uhr im Foyer der Spandauer Str. 1, Berlin-Mitte, zu sehen. Der Eintritt
ist kostenfrei.
WEITERE INFORMATIONEN
Prof. Dr. Joachim SchwalbachHumboldt-Universität zu Berlin
Institut für Management
Tel. 0171 483 05 31
schwal@wiwi.hu-berlin.de