HU200: Humboldts Grenzerfahrungen. HU-Angehörige bezwingen den Cotopaxi

Exkursionsteilnehmer berichten im Rahmen eines Workshops von ihren Erlebnissen in Ecuador


Auf die Spuren Alexander von Humboldts begaben sich vom 8. August bis 1. September 2010 zehn Professoren, Mitarbeiter und Studierende der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Reise führte die HU-Angehörigen im Rahmen der Exkursion „Humboldts Grenzerfahrungen“ nach Ecuador.
Neben der Kontaktpflege mit der Universität Quito und dem dortigen Goethe-Institut sollten die Exkursionsteilnehmer Gelegenheit bekommen, das Wirken des Forschungsreisenden zu verfolgen. Aber nicht nur die Spuren Alexanders, die Ecuadorbesuchern in Museen präsentiert werden, wurden genauestens unter die Lupe genommen. Die Gruppe setzte sich zum Ziel - wie einst Humboldt - die beiden höchsten Berge Ecuadors, den Cotopaxi (5897 m) und den Chimborazo (6310 m), zu besteigen.


Der nächtliche Aufstieg glückte der Gruppe nur am Cotopaxi. Der Versuch am Chimborazo musste wegen schlechter Wetterbedingungen jedoch abgebrochen werden. Über die „Grenzerfahrungen“, die die Teilnehmer während der Exkursion machten, berichten sie nun im Rahmen eines Workshops.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Das Programm kann online abgerufen werden unter: http://www.humboldts-grenzerfahrungen.de/workshop/

WEITERE INFORMATIONEN

Falk Blask
Institut für Europäische Ethnologie
Humboldt-Universität zu Berlin
Unter den Linden 6
10099 Berlin
Tel: 020 2093-3707
E-Mail: falk.blask☞ Bitte fügen Sie an dieser Stelle ein @ ein ☜rz.hu-berlin☞ Bitte fügen Sie an dieser Stelle einen Punkt ein ☜de
Web: www.humboldts-grenzerfahrungen.de