Für künftige Krisen gerüstet – Können und wollen wir den Euro erhalten?

Europa-Experten, führende Ökonomen und Wissenschaftler diskutieren über die Eurokrise


Ist die Krise der Euro-Länder wie Griechenland noch aufzuhalten? Wie
groß ist das Risiko, dass sich die EU mit ihrem Rettungspaket aufbürdet?
Die drohende Zahlungsunfähigkeit mehrerer Staaten dominiert seit einiger
Zeit weltweit die Berichterstattung. Die Wirtschaftswissenschaftliche
Fakultät der Humboldt-Universität lädt Interessierte ein, in einer Festrede
und einer anschließenden Expertendiskussion gemeinsam zu beleuchten, ob
die EU mit dem neuen Rettungspaket für den Euro für künftige Krisen
gerüstet ist. Es spricht Dr. Hermann von Richthofen, Botschafter a.D.
und ehemaliger ständiger Vertreter zum NATO-Rat der Bundesrepublik.




Das Podium:


  • Prof. Dr. Richard Stehle (Institut für Bank- und Börsenwesen der
    Humboldt-Universität zu Berlin)
  • Dr. Ferdinand Fichtner (Leiter des Bereichs Konjunkturpolitik am
    Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung)
  • Dr. Martin Heipertz (Bundesministerium für Finanzen)
  • Prof. Dr. Thorsten Polleit (Chief German Economist, Barclays Capital)


Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Humboldt-Universität
richtet die Veranstaltung anlässlich einer Danksagung an ihre Freunde
und Förderer aus. Die Fakultät ehrt Stifter und Stifterinnen, die im
Rahmen des Projekts »platzstiften« symbolisch einen Platz an der
Fakultät erworben haben. Mit dem Verkauf von Sitzplätzen im neuen
modernen Hörsaal 201 haben
Studenten Mittel eingeworben, die zur Verbesserung der Lehr- und
Lernbedingungen beitragen. Vom Stifterverband für die Deutsche
Wissenschaft wurde die Studenteninitiative im Februar 2010 zur
„Hochschulperle“ des Monats gekürt.

Im Anschluss an die Festrede und Diskussion lädt die Fakultät zu einem
Empfang, um die begonnene Diskussion zu vertiefen.




WEITERE INFORMATIONEN

Frau Karina Jung

WIWEX.careers - Career Service der WIWEX GmbH und der
Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät

Humboldt-Universität zu Berlin

Tel: 030 2093-5672

Fax: 030 2093-5792

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