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Humboldtianer überzeugen mit ihrer Wissenschaft

Fünf der insgesamt sechs Preise gehen an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der HU

In Kooperation mit der Humboldt-Innovation GmbH bietet die Stiftung Industrieforschung jungen Forscherinnen und Forschern die Möglichkeit, originelle und praxisrelevante Forschungsergebnisse und Lösungsansätze aus ihrer Arbeit zu präsentieren. Ziel des Wettbewerbs ist es, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu stärken.

Fünf der insgesamt sechs Preise gingen an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Humboldt-Universität zu Berlin. Die Humboldtianer überzeugten die Jurymitglieder mit ihren wissenschaftlichen Arbeiten im Bereich New Materials. Sie erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro.

Für den diesjährigen Themenbereich „Research for New Materials“ konnten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre anwendungsorientierte Forschung präsentieren. Die drei Erstplatzierten erhalten von der Stiftung Industrieforschung jeweils 10.000 Euro, die ihnen als freie Mittel zur Förderung ihrer jeweiligen Forschungsvorhaben zur Verfügung stehen. Die weiteren drei Ausgezeichneten erhalten jeweils 2.000 Euro.

Die drei Erstplatzierten

  • Jan Kischkat, Institut für Physik der Humboldt-Universität zu Berlin: „Fluoride der seltenen Erden für ultra-schmalbandige Bandpass-Infrarotfilter“
  • Andreas Schell, Institut für Physik der Humboldt-Universität zu Berlin:„Neuartige hybride Materialien für Quantenoptikanwendungen“
  • Nicola Pinna, Institut für Chemie der Humboldt-Universität zu Berlin: „Cheap, environmentally-friendly lathanide-free phosphors for white-LEDs lightning“

Kontakt

Miriam Rönn
Humboldt-Universität zu Berlin

Tel.: 030 2093-70759
miriam.roenn@humboldt-innovation.de

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