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Kann Freiheit im digitalen Zeitalter überleben?

Princeton-Fung Global Forum über Freiheit versus Sicherheit in digitalen Medien

Princeton University
Die Princeton University ist ein wichtiger HU-Profilpartner.
Abbildung: Uwe Eigner

Wir leben in einer Welt von Cyber-Angriffen, Fake News und staatlichen Überwachungsapparaten. Da drängt sich die Frage auf, ob und wie Freiheit im digitalen Zeitalter überleben kann. Die Humboldt-Universität zu Berlin (HU) lädt im Rahmen ihrer strategischen Partnerschaft mit der US-amerikanischen Princeton University zum diesjährigen Princeton-Fung Global Forum 2017 ein. Das Forum unter dem Namen „Society 3.0+: Kann Freiheit im digitalen Zeitalter überleben?“ findet vom 20. und 21. März in Berlin statt und befasst sich eben mit diesem hochaktuellen Thema.

Gemeinsam suchen die internationalen Experten nach Antworten und diskutieren die Ambivalenzen und Spannungen des Informationszeitalters: etwa zwischen Sicherheit und dem Schutz der Privatsphäre sowie Menschenrechten; zwischen Effizienzgewinnen und den neuen Anfälligkeiten durch das „Internet of Things“; zwischen der Erweiterung von Solidarität und Engagement für politische Veränderung durch Neue Medien und der Erzeugung von Fake News; sowie zwischen ungefiltertem Informationszugriff und dessen Regulierung.

Dazu sprechen u.a. Brad Smith (President, Microsoft), Vint Cerf (Vice President, Google) und Roger Dingledine (Projektleiter und Forschungsdirektor, The Tor Project). Sie diskutieren mit renommierten (HU-)Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Die Konferenz wird von der Princeton University als Profilpartnerin der HU veranstaltet.

Termin

Society 3.0+: Kann Freiheit im digitalen Zeitalter überleben?
20. und 21. März 2017

bcc Berlin Congress Center
Alexanderstraße 11
10178 Berlin

Weitere Informationen

Kontakt

Nina Mikolaschek
Stabsstelle Internationalisierung
Humboldt-Universität zu Berlin

Tel.: 030 2093-20088
nina.mikolaschek@hu-berlin.de

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