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Heinrich August Winkler zum Ehrensenator der Deutschen Nationalstiftung gewählt

Prof. Dr. em. Winkler ist im November 2020 vom Senat der Deutschen Nationalstiftung zum Ehrensenator gewählt worden.

Der renommierte Historiker Prof. Dr. em. Heinrich August Winkler wurde vom Senat der Deutschen Nationalstiftung im November 2020 zum Ehrensenator gewählt.

HU-Präsidentin Sabine Kunst sagte anlässlich der Wahl:

„Ihre Wahl ist ein Zeichen der großen Anerkennung für Ihr bisheriges Wirken und zugleich verbunden mit großer Verantwortung für den immer stärker gefährdeten Zusammenhalt in unserem Land. Für die Humboldt-Universität ist es eine Freude und Ehre, dass einer ihrer prägendsten Wissenschaftler der vergangenen Jahrzehnte mit dieser Würdigung ausgezeichnet wird. Ein Wissenschaftler, der es wie nur wenige versteht, die Relevanz neuester Forschung mit aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen zu verbinden.“

Über die Stiftung

Die von Helmut Schmidt und anderen ins Leben gerufene Stiftung verfolgt mit ihrer Arbeit drei Ziele, sie will das Zusammenwachsen Deutschlands fördern, die nationale Identität der Deutschen bewusst machen und die Idee der deutschen Nation als Teil eines vereinten Europas stärken

Zur Person

Heinrich August Winkler, geboren 1938 in Königsberg, studierte Geschichte, Wissenschaftliche Politik, Philosophie und Öffentliches Recht. Er promovierte 1963 in Tübingen und habilitierte sich 1970 an der FU Berlin. Von 1972 bis 1991 lehrte er an der Universität Freiburg. Er war bis zu seinem Ruhestand im April 2007 Professor für Neueste Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Winkler war Mitglied des Senats der Deutschen Nationalstiftung und ist seit November 2020 Mitglied des Ehrensenats der Deutschen Nationalstiftung. Prof. Winkler erhielt 2000 das Offizierskreuz des polnischen Verdienstordens und 2005 das Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland. 2014 erhielt er den „Europapreis für politische Kultur“ der Hans Ringier-Stiftung. Für sein vierbändiges Opus magnum Geschichte des Westens wurde Winkler mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2016 ausgezeichnet. 2018 wurde er mit dem Großen Verdienstkreuz der Bundesrepublik geehrt.

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