Heinz Maier-Leibnitz-Preis

Der Heinz Maier-Leibnitz-Preis wird seit 1977 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft an Wissenschaftler*innen in einem frühen Karrierestadium für herausragende wissenschaftliche Leistungen verliehen. Die Ausgezeichneten können das Preisgeld für die Dauer von bis zu drei Jahren für weitere wissenschaftliche Forschungsarbeiten nutzen. 

Preisträger*innen

Ergebnisse 1 bis 4 von 4
Christopher Degelmann mit Blazer, schawrzem Pullover und Brille.  Im Hintergrund sieht man ein Fenster.
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Forschung

Dr. Degelmann wurde mit der wichtigsten Auszeichnung für Forschende in der Aufbauphase ihrer Karriere für herausragende Leistungen ausgezeichnet.
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Gemeinsame Presseerklärung des Max-Planck-Instituts für Mathematik in den Naturwissenschaften und der Humboldt-Universität
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Verleihung des wichtigsten Nachwuchspreises Deutschlands an HU-Soziologin am 3. Juni.
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Als theoretische Informatikerin interessiert sich Nicole Schweikardt für die effiziente Verarbeitung extrem großer Datenmengen.