Olympische Winterspiele 2026: HU-Studierende sind mit dabei

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Studium
Von der HU nach Mailand-Cortina: Eisschnellläuferin Lea Sophie Scholz und Eiskunstläuferin Minerva Hase starten bei den Olympischen Winterspielen im Februar in Italien. Wir drücken den HU-Studentinnen die Daumen!

Akademische Exzellenz und sportliche Höchstleistung

Vom 6. bis 22. Februar 2026 finden in Mailand–Cortina die Olympischen Winterspiele statt. Die diesjährige Austragung ist geprägt von einem dezentralen Standortkonzept, einem Fokus auf Nachhaltigkeit sowie der olympischen Premiere des Skibergsteigens. Im Aufgebot des deutschen Teams stehen mit Lea Sophie Scholz und Minerva Hase auch zwei Studentinnen der Humboldt-Universität zu Berlin (HU). Beide absolvieren derzeit ein Studium der Psychologie und werden durch das HU-Programm „Studium & Spitzensport“ bei der Vereinbarkeit von akademischer Ausbildung und Leistungssport unterstützt.

Zwei HU-Studentinnen auf olympischer Bühne

„Die HU ist bei den Olympischen Winterspielen 2026 mit Minerva Hase und Lea Sophie Scholz gleich mit zwei Spitzensportlerinnen auf dem Eis vertreten. Wir wünschen alles Gute und drücken die Daumen für die Wettkämpfe!“, so Julia von Blumenthal, Präsidentin der Humboldt-Universität.

Lea Sophie Scholz vertritt Deutschland im Eisschnelllauf. Am 14. Februar bestreitet sie mit ihrem Team das Viertelfinale in der Mannschaftsverfolgung (Team Pursuit). In dieser Disziplin absolvieren drei Läuferinnen gemeinsam eine Distanz von 3.000 Metern, wobei die Zeit der letzten Athletin im Ziel über die Wertung entscheidet. Scholz, die bereits 2024 Silber bei den Europameisterschaften gewann, gibt in Italien ihr olympisches Debüt. 

Einen Tag später, am 15. Februar, tritt Minerva Hase im Eiskunstlauf-Paarlauf an. Zusammen mit ihrem Partner Nikita Volodin gehört sie seit Jahren zur internationalen Spitze, was Erfolge wie der EM-Titel 2025 sowie Silbermedaillen bei der Weltmeisterschaft 2025 und der Europameisterschaft 2026 zeigen. 

Nach Abschluss der Olympischen Spiele folgen vom 6. bis 15. März 2026 die Paralympischen Winterspiele, die als globales Ereignis die sportliche Inklusion und Leistungsfähigkeit von Athletinnen und Athleten mit Behinderung thematisieren. 

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