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bologna.lab

Projektteam

 


Christopher Gess

+49 30 2093-70809

christopher.gess@hu-berlin.de       

                                                                                                                                                                                                        

Christopher Gess hat das Erste Staatsexamen für das Lehramt (Sek. I/II) in den Fächern Sozialwissenschaften und Mathematik an der Universität Bielefeld absolviert und hält zudem einen Master of Public Administration der Columbia University (USA). Von 2009 bis 2011 arbeitete er als Politikberater in der Evaluation politischer Programme bei Rambøll Management Consulting. Er leitete dort unter anderem die Wirkungsforschung des Aktionsprogramms Mehrgenerationenhäuser sowie weitere Evaluationen vornehmlich im Bereich der Familienpolitik. Im bologna.lab ist Christopher Gess für die wissenschaftliche Begleitung des Q-Programms zuständig. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf den Wirkungen Forschenden Lernens, insbesondere auf dem Forschungsinteresse und der Forschungskompetenz. Letzteres ist zugleich Thema seiner Promotion, die er im Institut für Erziehungswissenschaften bearbeitet.

 

Veröffentlichungen:

 

 

Vorträge:

 

  • Systematisierung von Evaluationen zum Forschenden Lernen: Evaluationsziele, -instrumente und Ergebnisse“ mit Janina Thiem. Vortrag gehalten durch Janina Thiem auf der 45. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (DGHD) am 22. September 2016 in Bochum.
  • Zusammenhänge zwischen subjektiven, distalen und proximalen Maßen der Forschungsfähigkeit“. Vortrag gehalten auf der Jahrestagung der Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung (AEPF) am 19. September 2016 in Rostock.
  • Systematisierung von bestehenden Evaluationen zum Forschenden Lernen: Evaluationsziele, Instrumente und Desiderate“ mit Janina Thiem. Vortrag gehalten durch Janina Thiem auf der Konferenz für forschungsnahes Lehren und Lernen am 9. Juni 2016 an der Universität Oldenburg.
  • Forschungsbezogene Lehre – eine empirisch begründete Systematisierung und deren Nutzung für die Hochschuldidaktik und Studienganggestaltung“. Vortrag gehalten am 2. Mai 2016 beim Center for Teaching and Learning der Universität Wien (auf Einladung, Youtube-Mitschnitt).
  • „Domänenspezifität von sozialwissenschaftlicher Forschungskompetenz: Differential Item Functioning“. Vortrag gehalten auf der 25. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften (DGfE) am 16. März 2016 in Kassel.
  • „Validierung eines Instruments zur Messung von sozialwissenschaftlicher Forschungskompetenz“. Vortrag gehalten auf der 4. Jahrestagung der Gesellschaft für empirische Bildungsforschung (GEBF) am 11. März 2016 in Berlin.
  • Messung sozialwissenschaftlicher Forschungskompetenz von Studierenden“. Vortrag gehalten auf der 3. Jahrestagung der Gesellschaft für empirische Bildungsforschung (GEBF) am 11. März 2015 in Bochum.
  • Trägt Forschendes Lernen zur Förderung studentischer Forschungskompetenz bei? Modellierung und Messung von Forschungskompetenz zur Wirksamkeitsprüfung von Forschendem Lernen“. Vortrag gehalten auf der 44. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (DGHD) am 5. März 2015 in Paderborn.
  • „Entwicklung von affektiv-motivationalen Facetten von Forschungskompetenz durch Forschendes Lernen“. Vortrag gehalten auf der 2. Jahrestagung der Gesellschaft für empirische Bildungsforschung (GEBF) am 5. März 2014 in Frankfurt am Main.
  • „Lehrevaluation und –entwicklung: Rekonstruktion von Komplexität mittels Design-based Research“. Vortrag gehalten auf der 16. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Evaluation (DeGEval) am 13. September 2013 in München.
  • „Wann ist Forschendes lernen effektiv? Erste Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Q-Programms an der Humboldt-Universität zu Berlin.“ Vortrag gehalten auf der Konferenz Forschendes Lernen: Forum für gute Lehre am 2. September 2013 in Potsdam.

 

 


Julia Rueß

+49 30 2093-70811

julia.ruess@hu-berlin.de           

                                                                                                                                                                                                        

Julia Rueß studierte Diplom-Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste Berlin, wobei empirische Sozialforschung den Schwerpunkt ihres Studiums bildete. Vor ihrer Tätigkeit am bologna.lab arbeitete Frau Rueß als Beraterin bei Rambøll Management Consulting, wo sie vorrangig in die Evaluation bildungspolitischer Projekte eingebunden war. Fragen schulischer und hochschulischer Bildung sowie Fragen des Übergangs zwischen den Bildungsbereichen standen dabei im Mittelpunkt ihrer Arbeit. Im bologna.lab arbeitet Frau Rueß an der Entwicklung, Erprobung und wissenschaftlichen Begleitung von Pilotprojekten, die an der Humboldt-Universität durchgeführt werden und zur Verbesserung von Hochschullehre beitragen sollen. Das aktuelle Forschungsinteresse von Frau Rueß liegt auf den Effekten forschungsorientierter Lehre. In ihrer Doktorarbeit untersucht sie, ob und wie forschungsorientierte Lehre die Reifung epistemologischer Überzeugungen von Studierenden fördern kann.

 

Veröffentlichungen:

 

 

Vorträge:

 

  • „Entwicklung von affektiv-motivationalen Facetten von Forschungskompetenz durch Forschendes Lernen“. Vortrag gehalten auf der 2. Jahrestagung der Gesellschaft für empirische Bildungsforschung am 5. März 2014 in Frankfurt am Main.
  • „Lehrevaluation und -entwicklung: Rekonstruktion von Komplexität mittels Design-based Research“. Vortrag gehalten auf der 16. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Evaluation am 13. September 2013 in München.
  • „Schärfung des Konzepts Forschenden Lernens im Kontext forschungsorientierter Lehre." Vortrag gehalten auf der Konferenz Forschendes Lernen: Forum für gute Lehre am 2. September 2013 in Potsdam.

 

 


Insa Wessels

+49 30 2093-70795

insa.wessels@hu-berlin.de          

                                                                                                                                                                                                        

Insa Wessels studierte Kognitionswissenschaften an der Universität Osnabrück und Learning Sciences an der LMU München. In München arbeitete sie als wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Medizindidaktik in der medizinischen Ausbildungsforschung. Nach ihrem Masterabschluss 2014 wechselte sie ans bologna.lab der Humboldt-Universität zu Berlin, wo sie sich im Rahmen Ihrer Doktorarbeit mit der Modellierung und Messung studentischer Forschungskompetenz beschäftigt. Ihr besonderes Interesse liegt dabei auf affektiv-motivationalen Dispositionen im Hochschulkontext.

 

Veröffentlichungen:

 

Ausgewählte Kongressbeiträge: