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Startseite der Einrichtung
Abb.: Doreen Lemke

Presseportal

Kinder-Uni 2019

Hinweis: Einige Veranstaltungen werden fotografiert und im Nachgang auf unserer Homepage und in sozialen Netzwerken veröffentlicht.

Um Anmeldung zu den Veranstaltungen wird gebeten bei

Silke Stutzke
Tel.: 030 2093-2518
Fax: 030 2093-2107
silke.stutzke.1@uv.hu-berlin.de

++++ Inzwischen sind alle aktuell geplanten Kinderunis ausgebucht. ++++


 „Als wären zehntausend Säue hinter mir her“

Wie Alexander von Humboldt, der kleine Apotheker aus Tegel, zum berühmten Naturforscher wurde

Donnerstag, den 12. September 2019

Veranstaltungsort: Unter den Linden 6, HU-Hauptgebäude, Hörsaal 2094

von 10 bis 11 Uhr

Humboldt mit Affe
Abb.: Gerstenberg-Verlag

Die Neugier von Alexander von Humboldt war grenzenlos, er wollte alles erforschen, was die Welt zu bieten hat. Aus seinem Leben gibt es vieles zu berichten. Von seiner Kindheit in Tegel, wo seine Familie ihn den „kleinen Apotheker“ nannte, weil er so gerne Pflanzen sammelte, über seine abenteuerlichen Reisen in Amerika und Russland bis zu seinem großen Werk „Kosmos“. Er hat vieles bereits erkannt, worüber wir heutzutage diskutieren. Wollt ihr ihn kennenlernen?

Mit: Dr. Dorothee Nolte, Journalistin und Autorin

 

++Bereits ausgebucht!++

 

 

 

 

 


Höhenstufen der Vegetation

Donnerstag, den 19. September 2019

Veranstaltungsort: Unter den Linden 6, HU-Hauptgebäude, Hörsaal 2094

von 10 bis 11 Uhr

Landschaft
Abb.: Gerstenberg-Verlag

Alexander von Humboldt beobachte, wie sich die Pflanzenwelt in verschiedenen Gebirgen der Welt an die Höhe anpasst. Die von ihm entworfenen „Höhenstufen der Vegetation“ revolutionierten die damalige Vorstellung zur Verbreitung von Pflanzen. Der Geograph Prof. Dr. Christoph Schneider erklärt jungen Forscherinnen und Forschern das Konzept, wie Humboldt darauf kam und was er damit erklären konnte.

Mit: Prof. Dr. Christoph Schneider, Geographisches Institut der Humboldt-Universität zu Berlin

 

++Bereits ausgebucht!++

 


Buchcover mit Humboldt
Abb.: Gerstenberg-Verlag

Alexander von Humboldt oder die Sehnsucht nach der Ferne

Donnerstag, den 26. September 2019

Veranstaltungsort: Unter den Linden 6, HU-Hauptgebäude, Hörsaal 2094

von 10 bis 11 Uhr

Mit: Dr. Volker Mehnert, Autor Claudia Lieb, Illustratorin

Er gilt als der größte Wissenschaftler und der berühmteste Reisende seiner Zeit. Der „wahre Entdecker Amerikas“ befuhr unbekannte Flüsse, kletterte auf die höchsten Vulkane und erkundete Tier- und Pflanzenwelt exotischer Länder. Von seinen abenteuerlichen Reisen und seinem aufregenden Leben berichten Claudia Lieb (Illustration) und Volker Mehnert (Text) in ihrem Buch „Alexander von Humboldt oder die Sehnsucht nach der Ferne“. Im Rahmen der Kinder-Uni lesen die beiden spannende Kapitel aus dem Buch vor, präsentieren die passenden Bilder dazu und erzählen von ihren persönlichen Erlebnissen auf den Spuren des berühmten Mannes.

 

++Bereits ausgebucht!++

 

 

 


 

Vergangene Veranstaltungen 2019

 

22. Januar 2019: Humboldt-Kinder-Uni goes Grüne Woche

Logo Grüne Woche
 

Dienstag, 22. Januar 2019 von 10 bis 12 Uhr

Veranstaltungsort:

Messegelände der Messe Berlin GmbH, Halle 5.2a

Verkehrsverbindung:

S-Bahnhof: S Messe Süd (S 5 Spandau) bzw. S-Bahnhof Messe Nord oder U2 Theodor-Heuss Platz

Eintrittskarten:

Preis für Schulklassen: 4 Euro pro Schülerin oder Schüler an den Kassen des Messegeländes bei Abgabe einer Schulbescheinigung; pro 10 Kinder hat eine Begleitperson freien Eintritt.

Um Anmeldung wird gebeten.

Vorlesung 1:

Susanne Brettin (M.A.) und Meike Brückner (M.A.), Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen

Fachgebiet Gender und Globalisierung Lebenswissenschaftliche Fakultät, ADT-Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften

„Vielfalt auf dem Teller – und wer dir darüber erzählen kann“

Weltweit geht die Vielfalt auf dem Teller immer mehr verloren. Damit auch das Wissen um lokale und saisonale Produkte sowie deren Zubereitung. Wir werden in Küchen in Kenia und Deutschland schauen, um zu sehen, was der Verlust von Biodiversität bedeutet und wie sich dies auf die dortigen Ernährungsweisen auswirkt. Gemeinsam wollen wir herausfinden, wie vielfältige und bunte Teller erhalten bleiben könnten und wer über das Wissen zur Zubereitung eines vielfältigen Tellers verfügt.

Vorlesung 2:

Prof. Dr. Hermann Lotze-Campen, Potsdam Institute for Climate Impact Research (PIK)

„Mehr Gemüse, weniger Fleisch - was wir tun können, um den Klimawandel zu bremsen“

Wenn wir den Klimawandel bremsen wollen, sollten wir mehr Gemüse und weniger Fleisch essen. Das hätte auch viele andere positive Nebeneffekte. Aber wie kann das gelingen? Welchen Beitrag kann jede(r) von uns leisten? Und gibt es bereits gute Beispiele hierfür? Darüber wollen wir gemeinsam sprechen und Ideen austauschen.

Sondervorlesungen für Grundschulkinder im Rahmen der Grünen Woche in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

++++ bereits ausgebucht ++++

Donnerstag, den 14. März 2019

von 10 bis 11 Uhr

Veranstaltungsort: Unter den Linden 6, HU-Hauptgebäude, Hörsaal 2094

Frau Müller
Prof. Dr. Kathrin Müller
Foto: privat

Prof. Dr. Kathrin Müller

Institut für Kunst- und Bildgeschichte

Noch nie ein Einhorn gesehen? Oder einen Basilisken? Dann nichts wie ins Mittelalter!

Im Mittelalter gab es ganz normale Tiere, die auch uns vertraut sind: Schafe, Schweine, Löwen oder Turteltauben. Die Menschen kannten aber auch Einhörner, Drachen, Basilisken und Phönixe. Diese wundersamen Tiere wurden in Texten beschrieben und in Bildern dargestellt. Aber ging man wirklich davon aus, dass sie existierten? Waren die Menschen im Mittelalter einfach zu dumm oder zu leichtgläubig? Das werden wir uns genauer anschauen. Wir werden uns wundern, wie die Tiere beschrieben und in Bildern dargestellt wurden.

SCHON AUSGEBUCHT!

 

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Donnerstag, den 21. März 2019

von 10 bis 11 Uhr

Veranstaltungsort: Unter den Linden 6, HU-Hauptgebäude, Hörsaal 2094

Luftbild einer Insel
Foto: Dr. Wolfgang Filser

Dr. Wolfgang Filser

Institut für Archäologie
Lehrbereich Klassische Archäologie - Winckelmann-Institut

„Die römische Meeresvilla am Kap von Sorrent“

Die alten Römer bauten sich prächtige Paläste an das Meer, um dort in Ruhe die Ferien verbringen zu können und mit Freunden Feste zu feiern. Eine besonders schöne und interessante Villa hat sich am Kap von Sorrent erhalten. Sie hatte einen eigenen Privathafen, riesige Wasserspeicher und einen langen unterirdischen Aquädukt. Das Winckelmann-Institut der HU untersucht diese Anlage seit ein paar Jahren; wir graben die alten Mauern aus, um herauszufinden wie die Villa einst aussah und arbeiten auch unter Wasser, um besser zu verstehen wie der Hafen funktionierte. Dabei haben wir eine Menge spannender Entdeckungen gemacht…

++++ bereits ausgebucht ++++

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Donnerstag, den 28. März 2019

von 10 bis 11 Uhr

Veranstaltungsort: Unter den Linden 6, HU-Hauptgebäude, Hörsaal 2094

Pyramide von Gizeh
Foto: Fynn Schmidt

Prof. Dr. Frank Kammerzell

Institut für Archäologie

„Pyramiden, Mumien, Totenbücher – Vorstellungen vom Tod im Alten Ägypten"

Die Meisten von uns verbinden heute das Alte Ägypten vor allem mit Dingen, die mit dem Tod zusammenhängen: Tutanchamun, Mumien, Pyramiden und Hieroglyphen. Das liegt an zwei Ursachen: Reiche Ägypter wurden in aufwändig hergestellten Gräbern mit kostbaren Beigaben bestattet, und diese Grabanlagen haben sich oft besser erhalten als Wohnhäuser und Alltagsgegenstände. Deshalb nun gleich zu glauben, die Alten Ägypter hätten nichts als Tod und Jenseits im Kopf gehabt, ist aber sicherlich falsch. Grundsätzlich unterschied sich der Umgang mit dem Tod nicht so stark davon, was heute gemacht wird.

Über die Frage, was aus einem Menschen nach seinem Tod wird, was bleibt und wie es wohl im Jenseits ist, denken auch wir viel nach. Welche Antworten es darauf vor 3000 oder 4000 Jahren gab, können wir aus Hieroglyphentexten und Bildern erfahren. Besonders viel erzählen Kombinationen aus Bildern und Texten, die manchmal ganz wie moderne Comics aussehen.

Wir werden uns einige solcher Bild-Text-Kombinationen mit Jenseitsdarstellungen anschauen und gemeinsam überlegen, wo es Ähnlichkeiten mit unseren Vorstellungen gibt.

 

++++ bereits ausgebucht ++++