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Lange Nacht der Wissenschaften

Bei der 17. Langen Nacht der Wissenschaften am 24. Juni 2017 laden zahlreiche Wissenschaftseinrichtungen aus Berlin und Potsdam in sonst nicht öffentlich zugängliche Labore, Archive, Bibliotheken und Hörsäle ein.

Die Humboldt-Universität ist an fünf Standorten mit 170 Projekten vertreten: auf den
Campus Mitte, Nord und Adlershof, in Dahlem und im Späth-Arboretum.

In und vor dem Foyer des Hauptgebäudes gibt es während der Langen Nacht der Wissenschaften spannendes zu entdecken:
 

 

 

250. Geburtstag Wilhelm von Humboldt

Foyer, Hauptgebäude

Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Einblicke in das Ambiente der Zeit - es gibt Musik des 18. Jahrhunderts und wir werfen einen Blick in das Arbeitszummer Wilhelm von Humboldts. Außerdem geben Wilhelm und Caroline fragenden Besucherinnen und Besuchern gerne Auskunft.

Mongolisches Knöchelspiel

Jurte auf dem Ehrenhof der HU, vor dem Gebäude, Institut für Afrika- und Asienwissenschaften, Mongolistik

Das Knöchelspiel Šagaj ist ein jahrtausendealtes Spielzeug für Kinder und Erwachsene in der Mongolei. Die Knöchel aus Fersenknochen von Schafen und Ziegen waren eines der beliebtesten Spielzeuge für Nomaden. Seit den gesellschaftlichen Veränderungen zum Ende des 20. Jahrhunderts geriet das traditionelle Würfelspiel allmählich in Vergessenheit. 2014 wurde es durch die UNESCO zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit erklärt.