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10. Dezember 2009

Denker von morgen

Masterstudiengang der Humboldt-Viadrina School of Governance gestartet

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Leibniz-Preise für zwei Honorarprofessoren

Der Physiker Prof. Dr. Peter Fratzl und der Entwicklungspsychologe Prof. Dr. Ulman Lindenberger werden mit dem Leibniz-Preis 2010 der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet.

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Unikate

Unter der Überschrift „Unikate“ schreibt der Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin, Prof. Dr. Christoph Markschies, regel­mäßig über Erlebnisse aus seinem universitären Alltag, die von allgemeinerem Interesse sind. Er freut sich über Reaktionen: praesident@hu-berlin.de

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Bessere Studienbedingungen gefordert - Studierende halten seit vier Wochen das Audimax besetzt

Bessere Studienbedingungen gefordert - Studierende halten seit vier Wochen das Audimax besetzt

Vor dem Audimax steht die Ampel auf Rot. Es soll auch über den Jahreswechsel besetzt bleiben. Die Protestaktionen der Studierenden richten sich gegen Aspekte der Umstellung auf Bachelor- und Masterabschlüsse im Zuge der Bolognareform. Die Studierenden beklagen eine zu hohe Arbeitsbelastung, ein verschultes Studium und eine zu geringe Flexibilität während des Studiums. Konkrete Forderungen sind unter anderem die Abschaffung der Anwesenheitspflicht sowie die Wiedereinführung des Studium Generale. Der Akademische Senat der Universität unterstützt die Kernforderungen der Studierenden und hat in seiner Sitzung vom 8. Dezember Anwesenheitskontrollen vorerst ausgesetzt. Die Studiengänge werden bereits seit dem Sommersemester überarbeitet – unter aktiver Beteiligung der Studierenden. Dies entspricht auch einer in den Hochschulverträgen vorgesehenen Regelung, wonach alle mit dem Bolognaprozess verbundenen Reformen evaluiert und weiterentwickelt werden sollen. Präsident Christoph Markschies hat den Studierenden in einer Vollversammlung bis zu 180.000 Euro für kurzfristige personelle Unterstützung des Revisionsprozesses zugesagt und zum Beginn des Sommersemesters 2010 eine Berichtspflicht aller Fakultäten und Institute zum Revisionsprozess angekündigt. „Ich setze mich für eine beschleunigte Umsetzung im Akademischen Senat ein. Doch es hilft keinem, mit Schnellschüssen die Reform nachbessern zu wollen“, so Markschies. Foto: Heike Zappe

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