Direkt zum InhaltDirekt zur SucheDirekt zur Navigation
▼ Zielgruppen ▼
Startseite der Einrichtung
Abb.: Philipp Plum

Presseportal

Berliner Hochschulen erfolgreich in Bund-Länder-Förderinitiative „Künstliche Intelligenz in der Hochschulbildung“

Zwei Projekte mit Beteiligung der Humboldt-Universität gefördert / KI-Projekte erhalten insgesamt 10,5 Mio. Euro Förderung in Studium und Lehre

Fünf Berliner Hochschulen haben sich mit ihren innovativen Konzepten für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Studium und Lehre in einem bundesweiten Förderwettbewerb durchgesetzt. Für die Umsetzung ihrer Vorhaben erhalten sie insgesamt 10,5 Mio. Euro von der Bund- Länder-Initiative „Künstliche Intelligenz in der Hochschulbildung“, wie die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) in Bonn mitteilte. Die 31-köpfige Fachjury mit ihren Anträgen überzeugen konnten die Charité – Universitätsmedizin Berlin, die Freie Universität Berlin, die Hochschule für Technik und Wirtschaft, die Humboldt-Universität zu Berlin sowie die Technische Universität Berlin.

Zudem waren die Freie Universität und die Humboldt-Universität in einem länderübergreifenden Konsortium unter Koordination der Frankfurter Johann Wolfgang Goethe-Universität erfolgreich. Durch die Bund-Länder-Initiative werden Maßnahmen gefördert, die zur Qualifizierung zukünftiger akademischer Fachkräfte im Bereich der Künstlichen Intelligenz beitragen und die Qualitätsverbesserung der Hochschulbildung durch KI unterstützen. So können die Hochschulen etwa neue KI-Module in der Lehre, ganze KI-Studiengänge oder KI-gestützte Lern- und Prüfungsumgebungen entwickeln.

Projekte unter Beteiligung der Humboldt-Universität zu Berlin

Einzelantrag:

  •  Projekttitel: AI SKILLS (Anwendungsorientierte Infrastruktur für KI-Communities in Lehr-Lern-Settings)

Verbundantrag:

  • Projekttitel: IMPACT (Implementierung von KI-basiertem Feedback und Assessment mit Trusted Learning Analytics in Hochschulen); Koordination: Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main; Partnerhochschulen: Humboldt-Universität zu Berlin, FernUniversität Hagen, Freie Universität Berlin, Universität Bremen

Weitere Informationen

Pressemitteilung der Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung

Werbung