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Abb.: Philipp Plum

Presseportal

»Happy in Berlin? English Writers in the City – Politics, Psychoanalysis, and Pleasure«

Online-Eröffnung der Ausstellung im Rahmen des Oxford-Berlin Projekts am 22. Juni / Ausstellung ist im Grimm-Zentrum der HU zu sehen
Weißer Hintergrund mit roter Schriftfarbe steht der Ausstellungstext Happy in Berlin

Plakat zur Ausstellung »Happy in Berlin?«

Passend zum Jubiläum der 1920er Jahre lädt die Ausstellung »Happy in Berlin? Englische Autor:innen der 1920er und 1930er Jahre« dazu ein, die Wege englischer Autor:innen wie Virginia Woolf, Christopher Isherwood und Alix Strachey zu den kosmopolitischen Cafés, den berühmten wissenschaftlichen Instituten, den Avantgarde-Kinos und den halbseidenen Kabaretts in Berlin zu erkunden.

Politics, Psychoanalysis, and Pleasure

Die Online-Eröffnung der Ausstellung »Happy in Berlin? English Writers in the City - Politics, Psychoanalysis, and Pleasure« an der Humboldt-Universität findet am 22. Juni mit einer Podiumsdiskussion statt. Der Fokus der Ausstellung liegt auf der britischen Botschaft, der Friedrich-Wilhelms-Universität (1949 in Humboldt-Universität umbenannt) und des Berliner Psychoanalytischen Instituts als zentrale Orte, an denen englische Schriftsteller:innen das Weimarer Berlin erlebten.

Die Veranstaltung beginnt mit einer Begrüßung durch Jill Gallard, CMG, Britische Botschafterin in Deutschland, gefolgt von einem Grußwort von Prof. Dr.-Ing. Sabine Kunst, Präsidentin der Humboldt-Universität und Sprecherin der Berliner Universitätsallianz.

 

An der Podiumsdiskussion nehmen teil:

  • Prof. Laura Marcus (Oxford)
  • Prof. Liliana Feierstein (HU)
  • Prof. em. Patricia Duncker (Manchester)

Moderiert wird die Debatte von den Ausstellungskuratoren Prof. Stefano Evangelista (Oxford) und Prof. Gesa Stedman (HU).

Über die Ausstellung

»Happy in Berlin? English Writers in the City« ist ein gemeinsames Projekt von Oxford und Berlin. Es untersucht den Mythos Berlin in drei parallelen Ausstellungen im Grimm-Zentrum (Humboldt-Universität zu Berlin), im Literaturhaus Berlin und in der Bodleian Library, Oxford, sowie in dem gleichnamigen Buch.

Auf der Website des Projekts können Interessierte das Berlin der 1920er und 30er Jahre in Begleitung englischer Schriftsteller:innen wie Virginia Woolf, Christopher Isherwood und Alix Strachey erkunden. Beide Ausstellungen in Berlin können ab dem 15. Juni besucht werden. Diese Veranstaltung wurde ermöglicht durch "OPEN HUMBOLDT Freiräume".

Termin

»Happy in Berlin? English Writers in the City« 

Online-Eröffnung am Dienstag, 22. Juni 2021, 18.00 Uhr

Um an der Veranstaltung via Zoom teilzunehmen, registrieren Sie sich bitte unter events.gbz@hu-berlin.de.

Ausstellung im Grimm-Zentrum

Der kostenfreie Besuch der Ausstellung ist während der momentanen Öffnungszeiten (Mo bis Fr von 09.00 bis 18.00 Uhr) unter Berücksichtigung der aktuellen Hygienemaßnahmen möglich.

Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
Geschwister-Scholl-Straße 1/3
10117 Berlin

Kontakt

Catherine Smith
Großbritannien-Zentrum der Humboldt-Universität zu Berlin

Tel.: 030 2093-99040 
catherine.smith@rz.hu-berlin.de 

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