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Stellungnahme der Berliner Hochschulen zu den Vorgängen in der Türkei

Berliner Hochschulen besorgt über Entwicklungen in der Türkei

Die Berliner Hochschulen beobachten mit wachsender Sorge die Entwicklungen an den türkischen Hochschulen. In den vergangenen Tagen wurden Dekane zum Rücktritt aufgefordert und Angestellte vom Dienst suspendiert. Zudem hat der türkische Hochschulrat Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Ausreise verboten. Türkische Forschende, die bereits im Ausland tätig sind, wurden aufgefordert, in ihr Heimatland zurückzukehren.

Wissenschaft und Kunst leben von Internationalität, Begegnungen und Austausch. Die Freiheit von Forschung und Lehre ist unerlässliche Voraussetzung erfolgreicher internationaler Kooperationen. Entlassungen und Reisebeschränkungen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler richten sich gegen dieses Prinzip der akademischen Freiheit.

Die Landesrektorenkonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen schließt sich deshalb dem Protest der Hochschulrektorenkonferenz sowie der European University Association mit großem Nachdruck an.

Die Universitäten und Hochschulen der Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten Berlin

Weitere Informationen

Pressekontakt

Hans-Christoph Keller
Pressesprecher
Humboldt-Universität zu Berlin

Tel.: 030 2093-2332
pr@hu-berlin.de