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Freiheit der Wissenschaft

Zwischen Forschung und politischem Statement. Eine Gesprächsreihe

„Ist die Freiheit der Wissenschaft in Gefahr?“: Diskussionsrunde am 6. November 2019

 


Mittwoch, 12. Februar 2020

Wer ist Antisemit? – Eine philosophische Begriffserklärung

 

Zeit und Ort: 18 Uhr, Auditorium des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrums der Humboldt-Universität zu Berlin, Geschwister-Scholl-Straße 1/3, 10117 Berlin

 

 


 

Mittwoch, 11. März 2020

Aufregung vs. Gelassenheit – Wie wollen wir miteinander kommunizieren?


Zeit und Ort: 18 Uhr, Auditorium des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrums der Humboldt-Universität zu Berlin, Geschwister-Scholl-Straße 1/3, 10117 Berlin

 

 


 

Weitere Informationen zur Gesprächsreihe werden zu den Terminen zeitnah bekanntgegeben.

 


Vergangene Veranstaltungen


 

Mitwoch, 15. Januar 2020

Wissenschaftler oder Privatperson – Wie weit reicht die Freiheit der Rede?

Die Diskussion um die Freiheit der Wissenschaft und die Freiheit der Meinung ist weiter aktuell – auch an der Humboldt-Universität zu Berlin (HU). Viele Debatten zeigen, dass die Unterscheidungen zwischen dem einen und dem anderen nicht immer klar gezogen werden. Gerade in der von digitalen Medien geprägten Diskussionskultur verändert sich das Verständnis von freier Meinungsäußerung.

Vielerorts wird ein Verlust der Streitkultur beklagt sowie das zunehmende Unvermögen, Kontroversen und Differenzen auszuhalten oder sich für übertriebene Behauptungen zu entschuldigen und zu verzeihen. So wird auch angstfreies Argumentieren für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Studentinnen und Studenten, Bürgerinnen und Bürger angesichts von Fake News-Vorwürfen und eskalierenden Aufregungsspiralen zu einer großen Herausforderung.

Wie können wir also in Wissenschaft und Gesellschaft wieder zu einer konstruktiven Diskussionskultur als Basis einer offenen und demokratischen Gesellschaft finden? Und wie gelingt dabei der Spagat zwischen öffentlicher Meinung als Wissenschaftler und Privatperson?

An der Diskussionsrunde nahmen teil:

  • Dr. Romy Jaster, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Theoretische Philosophie der HU; Co-Koordinatorin des Forums für Streitkultur und Mitautorin des Buches „Die Wahrheit schafft sich ab – Wie Fake News Politik machen“

Interview mit Dr. Romy Jaster über konstruktives Streiten: „Argumentieren statt bloße Meinungen zum Besten geben“

  • Eric Wallis, PR- und Kampagnen-Manager für NGOs und Politik. Er twittert als @wortgucker, lehrt und schreibt über die Wirkung von Sprache und Framing in Politik und Werbung (Wortgucker bei Facebook)
  • Dr. Wolfgang Schulz, Professor für Medienrecht und Öffentliches Recht an der Universität Hamburg, Direktor des Leibniz-Instituts für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut sowie Direktor des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft
  • Max Skowronek, Mitglied der Chefredaktion der Studierendenzeitung „UnAufgefordert“ an der HU

 


 

Mittwoch, 6. November 2019

Ist die Freiheit der Wissenschaft in Gefahr?

Nachbericht zur Veranstaltung