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Humboldt-Universität zu Berlin

Ziegelstraße 10-13

Die Universitätsgebäude an der Ziegelstraße könnten unterschiedlicher kaum sein: Auf dem ehemaligen Gelände einer Bleichzucker- und Stärkefabrik, dem heutigen Standort Ziegelstraße 9/11, entstand 1882 als erstes Universitäts-Klinikum die von Gropius und Schmieden geplante Chirurgische Poliklinik. Die Hauptfassade des dreigeschossigen Klinkerbaus aus roten Terrakotten ist mit antikisierenden Formen gestaltet. Heute sind hier verschiedene Institute und die Technische Abteilung untergebracht.

Ziegelstraße 10-13
Abb.: Martin Ibold

In der Ziegelstraße 12 befand sich von 1874 bis 1940 die Luisenschule, die bereits 1838 als Berlins erste städtische höhere Mädchenschule in der Oranienburger Straße 69 gegründet wurde. An der Schule lernten unter anderem die Dichterin Paula Dehmel und Sozialpolitikerin Hannah Karminski. In diesem Gebäudekomplex sind die Forschungs- und Studienabteilung sowie das Referat Programmentwicklung untergebracht.

Von altem DDR-Charme dagegen zeugen die Plattenbauten der Ziegelstraße 13 mit Blick auf die Spree und das Bodemuseum. Das Referat Forschungsförderung, Patente, Publikationen, das Servicezentrum Lehramt, das Career Center, Teile der Personalabteilung sowie das Gästehaus der Universität sind hier beheimatet.

Einrichtungen

Adresse

Ziegelstraße 10 – 13
10117 Berlin