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Humboldt-Universität zu Berlin

Luisenstraße 56, Haus 1

Das klassizistische Gebäude in der Luisenstraße 56 entstand nach einem Entwurf von Ludwig Ferdinand Hesse, einem Schüler Schinkels. 1840 fertig gestellt, war es Lehrraumgebäude der 1790 gegründeten ersten preußischen Tierarzneischule. Die „Ecole Veterinaire“ diente vor allem den Zwecken der Armee, sie erforschte Tierseuchen und bildete Militärärzte aus. Als Standort der Schule wählte Friedrich I. das Gelände der Reußschen Gärten, die damals zu den schönsten Gärten Berlins zählten.

Luisenstraße 56, Haus 1
Abb.: Bernd Prusowski

Heute hat das Haus verschiedene Nutzer. Neben dem Institut für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen sind im wesentlichen Einrichtungen für die Promovierendenausbildung hier angesiedelt. Eine Graduiertenschule der Exzellenzinitiative, mehrere Geschäftsstellen von strukturierten Promotionsprogrammen sowie insgesamt mehr als 100 Arbeitsplätze für Promovierende sind in diesem Haus vorzufinden. Des Weiteren hat die Geschäftsstelle der Humboldt Graduate School hier ihren Sitz. Sie ist die Dachorganisation für die Promotionsprogramme der Universität. Für Veranstaltungen steht ein repräsentativer Festsaal zur Verfügung.

Einrichtungen

Adresse

Luisenstraße 56
10117 Berlin