Nachrufe

An der Humboldt-Universität zu Berlin haben viele engagierte Mitarbeitende und Wissenschaftler*innen unübersehbare Spuren hinterlassen. In den Nachrufen würdigen wir ihr Engagement, ihre Leistungen und ihre Kollegialität und wollen die Erinnerung an sie lebendig halten.

Wir trauern um

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Das Institut für Musik- und Medienwissenschaften trauert um den Kollegen Ingolf Haedicke, der am 31. Januar verstorben ist. Ein Nachruf von Kolleg*innen des Instituts.

Am 13. Oktober 2025 verstarb Prof. Helmut Bochow im Alter von 94 Jahren. Der Agrarwissenschaftler widmete sein Leben der Phytomedizin. Er war u.a. Direktor des Instituts für Pflanzenschutz an der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät der HU.

Ein Nachruf des Teams „humboldt gemeinsam“, dem er zuletzt angehörte, und der Abteilung Haushalt und Personal, in der er 33 Jahre tätig war.

Das Institut für Slawistik und Hungarologie trauert um die Kollegin Prof. Dr. Anka Bergmann, die am 31. März nach schwerer Krankheit verstorben ist. Ein Nachruf von Prof. Dr. Stephan Breidbach.

Betroffen und traurig macht uns die Nachricht vom Tod des Mathematikers und Kulturwissenschaftlers Jochen Brüning am 16. Januar 2025. Mit seinem Tod verliert die Wissenschaft eine herausragende Persönlichkeit.

Am 25.01.2025 verstarb Prof. Dr. Beate Röder im Alter von 72 Jahren in Falkensee.

Anette Renner war eine echte Humboldtianerin – in jedem Sinne dieses Wortes. Ein Nachruf von Anna Blankenhorn.

Das Institut für Philosophie trauert um seinen Emeritus Herbert Schnädelbach. Nachruf von Geert Keil.