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FUNDRAISING

Das Integrative Forschungsinstitut (IRI) für Lebenswissenschaften

 

 

Die Humboldt-Universität zu Berlin gründete im Rahmen ihres Zukunftskonzepts in Kooperation mit der Charité und dem Max-Delbrück-Centrum ein neues Integratives Forschungsinstitut für Lebenswissenschaften zur Stärkung integrativer, fach- und institutionsübergreifender lebenswissenschaftlicher Forschung auf der Basis der einmaligen Potenziale auf dem Campus Nord der HU. Das Institut ist somit auch eines der bundesweiten Pilotprojekte, bei denen wissenschaftliche Einrichtungen durch universitäre und außeruniversitäre Institutionen getragen werden.

 

Die gemeinsame Forschung der beteiligten Einrichtungen wird befördert mit der Einrichtung von Brückenprofessuren, Nachwuchsgruppen und einem Fellowprogramm sowie der kooperativen Nutzung von Technologieplattformen. Durch Wissenschaftskommunikation sowie öffentliche Veranstaltungen sucht das IRI für Lebenswissenschaften den Dialog und Austausch mit der Öffentlichkeit.

Die Gründung des IRI für Lebenswissenschaften ist eine wichtige Etappe der Entwicklung Berlins zu einem zentralen, international sichtbaren Standort der lebenswissenschaftlichen Forschung in Deutschland.

Das IRI für Lebenswissenschaften ist in seinem Kern durch folgende im Umfeld des Campus Nord angesiedelte Forschungsschwerpunkte definiert:

  • Systembiologie und Theoretische Biologie
  • Neurowissenschaften
  • Infektionsbiologie und Immunologie

Ausgehend von aktuellen Schwerpunkten der biomedizinischen Forschung an den beteiligten Institutionen wird das IRI für Lebenswissenschaften fachliche Brücken zwischen der quantitativen experimentellen und theoretischen Biologie sowie den Neurowissenschaften einerseits und krankheitsorientierter Forschung andererseits schlagen, insbesondere in den Bereichen:

  • Erkrankungen des Nervensystems
  • genetisch bedingte Erkrankungen und Genomik
  • Krebsforschung
  • regenerative Medizin