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Martin Klepper - Amerikanische Literatur

Martin Klepper ist Professor für amerikanische Literatur und Kultur an der Humboldt-Universität zu Berlin.

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Nach seiner Promotion 1996 am John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der Freien Universität Berlin zur amerikanischen Postmoderne zwischen Spiel und Rekonstruktion war er wissenschaftlicher Assistent and der Universität Hamburg, wo er sich 2004 mit seiner Abfassung zur Entwicklung des literarischen „Point of view“ in der amerikanischen Literatur habilitierte. Bevor er an die Humboldt-Universität wechselte war Martin Klepper Professor für Amerikanistik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Seine Forschungs- und Publikationsschwerpunkte sind transkulturelle narrative Identitäten; Visualität und Perspektive im 19. Jahrhundert; der amerikanische postmoderne und utopische Roman und die Geschichte des amerikanischen Films.

Das Projekt "Narrative Identities" untersucht aus literatur- und kulturwissenschaftlicher Perspektive das Konzept einer "narrativen Identität"; das heißt, die Art und Weise wie Menschen ihre Identität durch Erzählen selbst erzeugen und welcher literarischen und kulturellen Vorlagen sie sich dabei bedienen. „Die amerikanische Literatur ist ausgesprochen vielfältig. Je mehr man liest, desto mehr Fragen ergeben sich –  die ich dann wieder beantworten möchte“, sagt Martin Klepper.

Ein guter Arbeitstag beginnt …

… dem Anblick glücklicher Studierender, zufriedener KollegInnen und einer gekritzelten Notiz vom vorherigen Abend auf meinen Schreibtisch mit einer bahnbrechenden Idee.

Mit 18 Jahren wollte ich …

… nach Amerika auswandern.

An der Wissenschaft reizt mich …

… selbst immer mehr zu lernen und es (hoffentlich) auch immer besser weitergeben zu können.

Den Studierenden rate ich …

… auf ihre Neugierde, ihre Interessen, ihre Resistenz gegen Panik und ihr gesundes Selbstvertrauen zu bauen.

Ich wünsche mir an der Humboldt-Universität mehr …

… Lehrpersonal.