Präsident Markschies begrüßt Berlins Masterplan für die Wissenschaft

"Wir sind beglückt über die Unterstützung. Der 24. Dezember fällt in
diesem Jahr auf den 25. Juni," äußerte sich der Präsident der
Humboldt-Universität, Prof. Dr. Dr. hc. Christoph Markschies zu den
Berliner Plänen, die Studienplatzkapazität noch einmal deutlich
auszubauen und eine Offensive für die Spitzenforschung zu starten.

Die Pläne helfen der Humboldt-Universität in ihrem Bemühen, schon
vor der Entscheidung zur Exzellenzinitiative im Oktober wichtige
Elemente ihres Zukunftskonzepts umzusetzen, so zum Beispiel vorgezogene
Berufungen im Rahmen der Harnack-Professuren, die
Warburg-Seniorprofessuren und die Spranger-Lehrprofessuren oder die
Integrativen Forschungsinstitute, insbesondere das Institut für
Integrative Lebenswissenschaften. Gleichzeitig sichern sie die für eine
erfolgreiche Bewerbung notwendige Nachhaltigkeit der angestrebten
Maßnahmen.
"Es freut uns, dass Forschung und Lehre gleichermaßen berücksichtigt
werden", fügt Professor Markschies hinzu. Die Maßnahmen in der Lehre
verbesserten Berlins Ruf als attraktiven Studienort.
Für die Humboldt-Universität bedeutet der Masterplan eine erhebliche
Unterstützung ihrer Anträge in der Exzellenzinitiative sowie ihrer
Anstrengungen zu einer zukunftsweisenden Profilierung.

Ansprechpartner:
Thomas Richter, Leiter Öffentlichkeitsarbeit
+49 (0)30 2093 2946
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href="mailto:thomas.richter@uv.hu-berlin.de">thomas.richter@uv.hu-berlin.de