Woran forschen Wissenschaftler*innen an der Humboldt-Universität zu Berlin? Welche neuen Entwicklungen gibt es in der Lehre? Wir halten Sie auf dem Laufenden.
Nach zehn Jahren legt Dr. Jakob Lesage die bisher umfassendste Dokumentation einer Minderheiten-Sprache in Nigeria vor. Dafür setzte er auf die Partnerschaft mit der lokalen Gemeinschaft – ein Modell für die zukünftige Erforschung bedrohter Sprachen.
Forschende der Humboldt-Universität Berlin und der Universität Göttingen bewerten die geplante Novelle der staatlichen Tierhaltungskennzeichnung als Fortschritt. Sie kann einen wichtigen Beitrag zu mehr Markttransparenz und Tierschutz leisten.
Die National Academy of Sciences der Vereinigten Staaten hat den Chemiker Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim Sauer von der Humboldt-Universität zu Berlin aufgrund seiner herausragenden Forschung zum internationalen Mitglied gewählt.
Auf den Klaus J. Bade-Preis für Migrations- und Integrationsforschung des Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), können sich Forschende noch bis zum 29. Mai bewerben.
Der Literaturwissenschaftler Dr. Hendrik Blumentrath wird für seine an der Humboldt-Universität zu Berlin eingereichte Habilitationsschrift mit dem Nachwuchspreis für Germanistik ausgezeichnet.
Mit der App lassen sich Daten der Katalyseforschung strukturiert teilen und analysieren. So schafft sie die Grundlage für die KI-gestützte Entwicklung effizienterer und nachhaltigerer Katalysatoren.
Prof. Dr. Miriam Bouzouita und Prof. Dr. Thomas Wischmeyer erhalten „Momentum“-Fördermittel zur strategischen Weiterentwicklung ihrer Professuren in den Bereichen Computerdialektologie und Verwaltungsrecht.